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Auch bei Amazon kann man Sportbandagen kaufen. Wir haben zum Test einen Amazon-Store zum Thema Sportbandagen eingerichtet. Dort aufgelistet werden Sportbandagen, Schützer und Schoner für die Sportarten Fußball, Baseball/ Softball, Basketball, Kampfsport, Hockey, Handball, Volleyball sowie Bandagen von den Herstellern Rehband und McDavid.
Allgemeinen dienen Bandagen der Stützung von Körperteilen nach/vor Verletzungen, nach Unfällen und nach operativen Eingriffen. Die Hauptfunktion von Bandagen ist, das Unterstützen der verletzten Körperpartie bei der Heilung. Die Funktionsweise gliedert sich in verschiedenen Aufgaben während der Heilung einer Verletzung: Durch die Entlastung und die vorgegebene Führung der betroffenen Partien wird der Heilungsprozess vorangetrieben. Stabilisierungsbandagen übernehmen bzw. unterstützen die Funktion der verletzten Muskeln oder Sehen, damit diese sich unbehindert auf die Heilung richten können. Die Kompression (lat. comprimere = „zusammendrücken“) hat die bessere Durchblutung zur Folge und damit ein schnellerer Abbau von „blauen Flecken“. Kompressionsbandagen haben die Aufgabe, die verletzte Partie zusammendrücken, damit eine bessere Durchblutung gewährleistet ist. Für den reibungslosen Bewegungsablauf der betroffenen Körperteile muss die Bewegung gestützt werden. Diese Aufgabe übernimmt die Funktionssicherungsbandage. Je nach Verletzung muss der Arzt entscheiden, welche Bandagenart geeignet ist, um den jeweiligen Heilungsverlauf zu unterstützen:
- Kompressionsbandagen
- Stabilisierungsbandagen (stabile Bewegungen)
- Funktionssicherungsbandagen (sichere Gelenkführung)
Damit Bandagen ihre optimale Funktionen entfalten können, müssen sie individuell an die Körperpartie angepasst werden und sollten sehr eng anliegen. Und wichtig ist, dass man auch bei schwerliegenden Verletzungen nicht am Geld sparen sollte, denn unser Körper ist auch unser Kapital.
(gk)
Wir haben den Rehashop für Sie besucht und untersucht. Hier unsere Meinung zum Sportbandagen-Shop:
Eine überschaubare Auswahl unterschiedlicher Bandagen bietet rehashop.de. Die hier offerierten Bandagen liegen in den höheren Preisklassen, sind dementsprechend hochwertige Bandagen, die zu Therapiezwecken geeignet sind. Es finden sich ausschließlich Bandagen des Herstellers Bauerfeind.
Bei Rehashop.de kann per Rechnung bezahlt werden, das heißt der Kunde erhält erst die bestellte Ware. Erst danach muss er diese innerhalb von 10 Tagen bezahlen. Es kann ebenso per Lastschrift (dieses Verfahren kostet 7,50Euro), Nachnahme und paypal bezahlt werden. Die Versandkosten betragen 5 Euro und entfallen ab einem Mindestbestellwert von 50 Euro.
Bei jeder aufgegebenen Bandagenbestellung findet eine automatische Bonitätsprüfung während des Bestellprozesses statt.
Der Anbieter rehashop.de bietet eine zweijährige Herstellergarantie auf alle angebotenen Produkte. Bei einem Defekt der Bandage während dieser Zeit kann die Bandage kostenlos zurückgesandt werden und es wird eine Reparatur der Bandage vorgenommen.
Inwieweit eine Rücksendung der Bandagen ohne Nennung von Gründen möglich ist (also ein Widerruf der Bestellung), bzw. welche Konsequenzen ein solcher Fall für den Kunden hätte, geht aus den Internetseiten von rehashop.de nicht hervor.
Für den Kunden sehr nützlich erweist sich die Möglichkeit einer direkten telefonischen Kontaktaufnahme mit dem Anbieter. So ist unter einer entsprechend aufgeführten Telefonnummer täglich von 8:00 bis 19:00 Uhr ein Ansprechpartner von rehashop.de zur weiteren Auskunft zu erreichen.
Regelmäßig testen wir Shops von Sportbandagen-Anbietern für Sie. Heute ist der Sportbandagen-Doc unser Testkandidat.
Der Anbieter sport-bandagen.doc bietet eine überaus große Auswahl jeglicher auf dem Markt zu findender Bandagen. Hier finden sich Bandagen jeden Types: für jedes Gelenk, zu jeder Größe, sowohl für therapeutische als auch präventive Zwecke. Ebenfalls sehr unterschiedlich sind die Preisklassen der angebotenen Bandagen, zu bestellen sind sowohl einfacher Bandagen ab 15 Euro, als auch Bandagen hochwertigerer Qualität.
Sport-bandagen.doc bietet die volle Auswahl fast aller Bandagenhersteller: Das Sortiment beinhaltet Bandagen von Rehband, McDavid, Mueller, Zeuba, ActiveAnkle, Schiek, sowie Powergard.
Auch die Bezahlung wird dem Kunden hier leicht gemacht. So kann mit allen gängigen Kredit-Karten (American Express, MasterCard) oder per Lastschrift gezahlt werden. Ebenfalls kann mit Hilfe eines TÜV-zertifizierten Systems namens „Sofortüberweisung“ eine Barzahlung durchgeführt werden. Eine entsprechende Anleitung zur Nutzung des Systems wird auf den jeweiligen Seiten gegeben.
Die Lieferzeit der Ware beträgt bei sport-bandagen.doc drei Tage, die Versandkosten betragen 4,90€ innerhalb Deutschland, in andere Länder der EU 14,90€. Diese Summe bezieht sich ausschließlich auf den ersten Artikel, die weiteren bestellten Artikel einer Lieferung sind versandkostenfrei. Eine Bestellung per Nachnahme kostet 11,90€. Bestellt der Kunde Artikel im Wert von mindestens 40€, ist die Lieferung kostenfrei.
Ein Widerruf der abgeschlossenen Bestellung ist innerhalb von 30 Tagen ohne Nennung von Gründen möglich. In einem solchen Fall müssen die bestellten Bandagen zurückgesendet werden und die schon erfolgte Bezahlung wird dem Kunden zurückerstattet.
Ein Kontakt des Anbieters durch den Kunden kann ausschließlich über ein elektronisches Kontaktformular erfolgen, ein direkter Kontakt kann also nicht hergestellt werden.
Ab heute kämpfen die deutschen Kanuten bei der WM auf dem idyllisch gelegenen Lake Banook in Dartmouth (Kanada) um die Medaillen. Den langen Flug traten die von der viermaligen Olympiasiegerin Katrin Wagner-Augustin angeführten Athleten in nagelneuen Bauerfeind Kompressionsstrümpfen an: Die verhindern, dass sich Wasser im Bindegewebe der Beine einlagert.
Karla Garohn vom Sanitätshaus Klering aus Duisburg-Homberg sowie Bauerfeind Mitarbeiter Christian Laimann trafen das 29 Kanuten umfassende Team wenige Tage vor dem Abflug. Im Bundesleistungszentrum in Duisburg-Wedau wurden die Beine der Sportlerinnen und Sportler genau vermessen. Jeder bekam anschließend ein Paar Kompressionsstrümpfe VenoTrain® sport. „Die Stimmung in der Mannschaft war super“, berichtet Christian Laimann. „Und Kompressionsstrümpfe gehören für diese Profis ganz natürlich zu ihrer Ausstattung dazu“, ergänzt Karla Garohn. Schließlich wollten die Kanuten mit frischen Beinen in Kanada ankommen und dort schnell wieder in das Training einsteigen.
Als offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften verfügt Bauerfeind über langjährige Erfahrungen in der Betreuung von Spitzensportlern. Mit dem VenoTrain® sport bietet das thüringische Unternehmen einen Sportstrumpf, der speziell auf die Wünsche von Sportlern nach Leistungsunterstützung, Regeneration und Tragekomfort zugeschnitten ist. Der medizinische Kompressionsstrumpf unterstützt die Blutzirkulation optimal: Ein genau definierter Druck auf die Venen verhindert, dass sich Flüssigkeit im Gewebe einlagert – die Beine schwellen nicht an und werden nicht „schwer“. Darüber hinaus sorgt das Gestrick mit einem Microfaseranteil von rund 50 Prozent für hervorragende Klimaregulierung. Positiv kam bei den Kanuten die Bandbreite an Farbmöglichkeiten an. Seit diesem Sommer gibt es den VenoTrain® sport in titan, schwarz und weiß – jeweils mit blauen Streifen.
Worauf Spitzensportler zählen, muss im Alltag niemand verzichten: Bauerfeind Produkte, wie Sportbandagen, Orthesen und orthopädische Schuheinlagen, sind im Sanitätsfachhandel erhältlich. Nähere Informationen und eine Händlersuche sind im Internet zu finden unter www.bauerfeind.com.
(Quelle: Bauerfeind, 13.08.2009)
„Der Wiedererkennungswert war gegeben“, sagt Karlheinz Münch. Der Geschäftsführer von Mayer & Rexing in Mannheim, ist zufrieden. Mitte Juli präsentierte sich die Firmengruppe Mayer & Rexing zusammen mit Bauerfeind bei den Deutschen Hockey-Meisterschaften der Herren in Mannheim.
Die Besucher nutzten die Möglichkeit zur kostenlosen Fußdruckmessung und informierten sich über das Angebot an Einlagen und Sportbandagen. Auswärtige Gäste und Vereinsmitglieder, die am Wochenende als Helfer im Einsatz waren, blieben ebenso am Gemeinschaftstand von Bauerfeind und Mayer & Rexing stehen wie kleine Nachwuchsspieler und deren Eltern.
Angelockt wurden die Besucher von einem Imagefilm des Sanitätshauses sowie der sportlichen Warenpräsentation nebst Dekofigur und Vitrine. Sobald eine Fußdruckmessung durchgeführt wurde, zog das weitere Interessenten an. Faltblätter mit Produktinformationen sowie Visitenkarten mit Anschriften und Öffnungszeiten der Sanitätshäuser wechselten die Besitzer. „Einlagen und Bandagen waren gleichermaßen gefragt“, berichtet Christian Krüger, Geschäftsführer der Heidelberger Niederlassung von Mayer & Rexing. Er hofft genau wie sein Kollege Karlheinz Münch, einige Standbesucher im Sanitätshaus wieder zu sehen. Mehrere Termine wurden jedenfalls fest vereinbart.
Mit der Mayer & Rexing GmbH und der Bauerfeind AG präsentierten sich am Rande der Deutschen Hockey-Meisterschaft die beiden Partner, mit denen der gastgebende Mannheimer HC seit gut einem Jahr neue Wege in Sachen Gesundheit geht. Bauerfeind stattete zu Beginn der Kooperation die Spieler des HC mit Einlagen speziell für die Sportschuhe und mit Kompressionsstrümpfen für lange Reisen aus. Das Sanitätshaus kümmert sich vor Ort um die weitere Versorgung der Spieler. „Wir machen einen Termin aus mit dem Trainer, fahren raus auf den Platz und führen dann dort die Messungen durch“, erklärt Christian Krüger. Anschließend werden zum Beispiel die Bauerfeind Einlagen nach Maß gefertigt.
Berichte über diesen passgenauen Service, der nicht nur lokalen Sportidolen vorbehalten ist, sondern den es für Jedermann im Sanitätshaus gibt, interessieren vor allem die Fans des Mannheimer HC. Zu denen gehört unter anderen auch der 9-jährige Maximilian, der einmal Hockey-Torwart werden will. Mit dem Abschneiden seines Mannheimer HC, der nur Vierter in der Endrunde wurde, war der Junge nicht ganz zufrieden. Bandagen und Kompressionsstrümpfe braucht der aufgeweckte Knirps nicht. Aber was ihm Christian Krüger in leicht verständlichen Worten erzählte, faszinierte Maximilian und seine Freunde. Ebenso wie das kleine Abschiedsgeschenk vom Orthopädietechniker: Der originelle Klappwürfel mit den bunten Produktfotos wird die kleinen HC-Fans noch lange an dieses Wochenende erinnern.
(Quelle: Bauerfeind, 29.07.2009)
Der neue, perforierte Verschluss der LumboTrain® und LumboTrain® Lady wurden vom TITV Greiz (Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V.), einer vom Deutschen Akkreditierungsrat anerkannten Prüfstelle, auf seine Luftdurchlässigkeit getestet. Das Institut bestätigt eine deutlich erhöhte Luftdurchlässigkeit.
Die Messungen zeigen, dass durch den neuen Verschluss beinahe genauso viel Luft dringt wie durch die Maschen des Train Gestricks. Das verbessert den Tragkomfort und wirkt positiv auf die Compliance.
Eine weitere Neuheit ist die Verwendung von Mikroklett für den Verschluss. Dadurch ist der Verschluss extrem flach und die Sportbandagen können unauffällig unter der Kleidung getragen werden. Zwischen Mikroklett und herkömmlichem Klett gibt es noch einen weiteren wichtigen Unterschied. In Längsrichtung hält Mikroklett größeren Zugkräften stand, in Querrichtung jedoch geringeren als herkömmlicher Klett. Für die LumboTrain® Bandagen bedeutet das, dass sie beim Tragen sicherer sitzen, weil dabei Längskräfte wirken. Das Öffnen des Verschlusses ist hingegen einfacher geworden, denn hier wirken Kräfte in Querrichtung.
Die LumboTrain® Bandagen entfalten ihre Wirkung am Besten, wenn sie während der Bewegung im Alltag und im Sport getragen werden, denn das Zusammenspiel des Train Aktivgestricks und der anatomisch geformten Friktionspelotte üben einen Massageeffekt aus, der die Muskelsteuerung verbessert und die Durchblutung erhöht. Die schmerzlindernde Wirkung von LumboTrain ist in klinischen Studien nachgewiesen.
(Quelle: Bauerfeind, 24.07.2009)
Eine Frage, die derzeit viele Sanitätshausinhaber und Orthopädie(schuh)techniker umtreibt, stand Anfang Juli im Mittelpunkt des 2. Bauerfeind Sport-Forums: Wie kann ich mich erfolgreich mit einem freiverkäuflichen Sortiment positionieren? Zu den Gästen zählten Dr. Bernd Lasarzewski, Arzt der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft, Extremsportler Christian Schiester und Treppenläufer Thomas Dold.
Im österreichischen Ampflwang diskutierten Sanitätshausinhaber und Orthopädie(schuh)techniker aus Deutschland zwei Tage offen über ihre Erfahrungen mit der Unverbindlichen Preisempfehlung und die Notwendigkeit, über neue Vermarktungskonzepte nachzudenken. Die Vertreter von circa 60 Sanitätshäusern verhehlten in Referaten und Gesprächen nicht, wie viel Überwindung sie es mitunter gekostet hat, alte Zöpfe abzuschneiden und wo ihre Probleme beim Verkauf liegen. Es wurde deutlich, dass Engagements im Bereich Sport vielversprechend sind, jedoch Zeit und einen hohen persönlichen Einsatz erfordern.
Bei der Sanitätshaus Quarg GmbH begann die Ausrichtung auf die Zielgruppe Sportler mit einer Fußdruckmessung für eine regionale Fußballmannschaft – zunächst kostenlos. Geschäftsführer Torsten Quarg erkannte: „Die Sportler wissen nicht, was wir für sie tun können.“ Der Düsseldorfer plädierte dafür, als Sanitätshaus selbst aktiv zu werden: „Es hat keinen Sinn zu warten.“ Quarg wendete sich also an Vereine, sprach speziell Trainer an, und punktet nun erfolgreich vor allem mit den Sportschuheinlagen TRIactive® sowie Sportbandagen von Bauerfeind. Dabei orientiert er sich zu 100 Prozent an der Unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. „Wir dürfen keine Angst davor haben zu sagen, dass unsere Leistungen kosten“, betonte Quarg.
Während Quarg auf kleine Vereine und Mund-zu-Mund-Propaganda setzt, ging Andreas Hempel eine Partnerschaft mit den Spreefüxxen Berlin ein. Der Verein in Berlin-Reinickendorf hat 2500 Mitglieder in 20 Sportarten und die Frauen spielen in der
2. Handball-Bundesliga. Eine der neun Filialen der Hempel GesundheitsPartner GmbH befindet sich direkt im Stadtteil der Spreefüxxe. „Wir bieten hier eine kompetente Versorgung, die mitwächst“, berichtete Andreas Hempel und nennt „Prävention“ als ein Schlagwort für Sportler. Er sucht jetzt, übrigens genau wie Torsten Quarg, einen neuen Mitarbeiter mit Schwerpunkt Sportwissenschaften.
Aufmerksam verfolgte das Plenum daher den Vortrag von Nada Göltzer. Sie ist Sportwissenschaftlerin und seit dreieinhalb Jahren im Sanitätshaus Stolle tätig. Nada Göltzer berichtete von ihren Aufgaben und dem Arbeitsalltag im neuen Vitalcenter Stolle, das vor sieben Monaten öffnete. In Angebot und Ausstattung richtet sich das Geschäft an sportlich aktive Kunden. „Wir müssen bereit sein, zu verkaufen. Das setzt voraus, die Kompetenz, die dahinter steht, auch vermitteln zu können“, so Nada Göltzer, die nach ihrem Vortrag eine gefragte Gesprächspartnerin blieb.
Beispiele aus der Praxis ohne einen speziellen Sportbezug boten unter anderem die Geschwister Tanja und Marco Teske aus Witten. Sie nahmen den Umzug in ein Ärztehaus zum Anlass, in ihrem Betrieb mit dem Freiverkauf zu beginnen. Die Brüder Ludwig und Peter Salgert aus Dormagen berichteten ebenfalls über ihre Erfahrungen mit der Unverbindlichen Preisempfehlung, die sie vor einem Jahr einführten. Bei diesen und anderen Beispielen wurde deutlich: Maßnahmen wie Verkaufs- und Produktschulungen für das Personal oder gut sichtbare Preisaufdrucke sind gleich und haben überall denselben hohen Stellenwert. Verschieden sind jedoch die Preise, die im Sanitätshaus für das Produkt letztlich verlangt werden. Und auch nicht jeder Chef bietet für die Mitarbeiter finanzielle Anreize oder Beteiligungen. Außerdem ist der fachliche Austausch mit Berufskollegen in der jeweiligen Stadt, zum Beispiel bei Stammtischen, keine Regel. Unterm Strich machten jedoch alle Referenten durchweg die Erfahrung, dass sich die meisten ihrer Kunden für das höherwertige Produkt entscheiden – und natürlich dafür auch bezahlen.
Neben den Fachvorträgen stand in Ampflwang Sport auf dem Programm: Dr. Bernd Lasarzewski, Arzt der Frauen-Fußball-Nationalmannschaft, berichtete über die Behandlung von typischen Verletzungen. Treppenläufer Thomas Dold erzählte über seine Leidenschaft, die höchsten Wolkenkratzer der Welt zu erstürmen. Und Christian Schiester nahm die Zuhörer mit auf eine filmische Reise: Laufen ist der Lebensinhalt des Extremsportlers, der sich derzeit auf ein Rennen quer durch die Sahara vorbereitet. Der Österreicher trainiert 25 bis 35 Stunden die Woche – in den vergangenen 14 Monaten legte er exakt 12.864 Kilometer zurück. Motiviert durch derart beeindruckende Impressionen zog es die Teilnehmer des 2. Bauerfeind Sport-Forums gleich in die Natur: zum Radfahren, Golfen, Eisstockschießen und Beachvolleyball.
(Quelle: Bauerfeind, 10.07.2009)
Wenn am 11. und 12. Juli 2009 am Feudenheimer Neckarplatt die Deutschen Meister im Hockey ermittelt werden, können sich die Zuschauer nicht nur von der Spielstärke des gastgebenden Mannheimer HC überzeugen, der um Platz drei kämpfen wird.
Der Verein bietet den Fans auch einen hautnahen Einblick in die medizinische Versorgung: Mit dem Sanitätshaus Mayer & Rexing und der Firma Bauerfeind präsentieren sich die beiden Partner, mit denen der HC seit gut einem Jahr neue Wege in Sachen Gesundheit geht.
Die Bauerfeind AG aus dem thüringischen Zeulenroda stattete die Spieler des HC mit Einlagen speziell für die Sportschuhe und mit Kompressionsstrümpfen für lange Reisen aus. Im Verletzungsfall haben Physiotherapeut Rudi Langendörfer und Mannschaftsarzt Dr. Christian Bassemir außerdem Sportbandagen parat wie sie auch bei den deutschen Olympiamannschaften zum Einsatz kommen. „Die Produkte von Bauerfeind sind seit Jahren im Spitzensport bewährt. Wir sind froh über diese Zusammenarbeit, die durch Mayer & Rexing abgerundet wird“, erklärt Dr. Bassemir zufrieden. Das Sanitätshaus kümmert sich vor Ort um die Spieler. Die Mitarbeiter nehmen alle Messungen vor und fertigen daraufhin die Bauerfeind Einlagen nach Maß – passgenauer Service also, denn kein Fuß gleicht dem anderen. „Mayer & Rexing sind immer für uns da“, erzählt Nationalspieler Niklas Meinert.
Hightech Diagnostik für die Füße
Fans, die wissen möchten, wie es um ihre Füße steht, können am kommenden Wochenende die Vorzüge einer professionellen Fußdruckmessung erfahren. Bauerfeind und Mayer&Rexing bieten diesen Service kostenlos an. Während der Messung erfassen Sensoren des modernen Fußdruckmesssystems MediLogic® exakt die Druckverhältnisse an den Füßen. Die gemessenen Daten werden an einen Computer übertragen. Das System ermittelt sowohl statische als auch dynamische Drucksituationen und stellt diese grafisch dar. So werden Druckspitzen und damit Problemzonen der Füße sichtbar gemacht. Ein Orthopädiefachmann wertet die Ergebnisse gleich vor Ort aus und informiert, wie unter anderem orthopädische Einlagen in den Schuhen Beschwerden lindern können.
(Quelle: Bauerfeind, 07.07.2009)
Die Bauerfeind AG aus Zeulenroda/Thüringen zieht es in die Berge: Der Hersteller medizinischer Hilfsmittel – wie Sportbandagen, Kompressionsstrümpfe oder orthopädische Einlagen – wird offizieller Partner vom Transalpine-Run.
„Der Transalpine-Run ist ein außergewöhnlicher Wettkampf, der neben Ausdauer und einem eisernen Willen natürlich auch bestes Equipment erfordert“, erklärt Lars Birnbaum vom Bauerfeind Sportmarketing. Dass Bauerfeind Produkte höchsten Ansprüchen genügen, zeigt das Sportengagement des Hilfsmittelherstellers: Seit 2001 ist das Unternehmen offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften. In Salt Lake City, Athen, Turin und Peking war ein Bauerfeind Team vor Ort und unterstützte die deutschen Ärzte und Physiotherapeuten bei ihrer Arbeit mit den Olympioniken.
Mit dem VenoTrain® sport hat die Bauerfeind AG im vergangenen Jahr einen neuen Sportstrumpf auf den Markt gebracht, der speziell auf die Anforderungen von Sportlern an Leistungsunterstützung, Regeneration und Tragekomfort zugeschnitten ist. Der medizinische Kompressionsstrumpf unterstützt die Blutzirkulation optimal: Ein genau definierter Druck auf die Venen verhindert, dass sich Flüssigkeit im Gewebe einlagert – die Beine schwellen nicht an und werden nicht „schwer“. Darüber hinaus sorgt das Gestrick mit einem Microfaseranteil von rund 50 Prozent für hervorragende Klimaregulierung.
Bewährt beim Transalpine-Run 2008
Bauerfeind hat bei der Entwicklung des VenoTrain® sport seine langjährigen Erfahrungen und Erkenntnisse in der Versorgung von Spitzensportlern eingebracht. Und der Sportstrumpf hat sich bereits im vergangenen Jahr beim Transalpine-Run bewährt. Die Extremläufer Thomas Drechsler und Torsten Geist zogen ein positives Fazit: „2008 sind wir mit Kompressionsstrümpfen gelaufen und sind wirklich begeistert: Keine Krämpfe in den Waden, keine Ermüdungserscheinungen der Beine, kein Muskelkater. Der Kompressionsstrumpf ist für den Laufsport wirklich zu empfehlen. Er ist leicht im Handling, und die Wirkweise hat unsere Erwartungen übertroffen.“
(Quelle: Bauerfeind, 30.06.2009)