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10. Zeulenroda Meeting: Olympisches Flair auch bei der Sportlerversorgung

24.08.09

Permalink 17:57:07, von redaktion E-Mail , 246 Wörter   German (DE) latin1
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10. Zeulenroda Meeting: Olympisches Flair auch bei der Sportlerversorgung

Anstehen vor Zimmer 13 im Bio-Seehotel Zeulenroda: Mittelstreckenläufer, Sprinter, Diskus- und Speerwerfer nutzten vor ihrem Wettkampf den orthopädietechnischen Versorgungsservice von Bauerfeind, dem offiziellen Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften. Sie erhielten Kompressionstrümpfe für lange Reisen zu den Wettkämpfen und bei Bedarf Sportbandagen zur Behandlung von Knie- oder Sprunggelenksproblemen.

Anlässlich des Jubiläums-Meetings hatte Bauerfeind diesen Service, wie es ihn auch in bei den Olympischen Spielen in Peking geben wird, angeboten – und er kam offensichtlich an. So erschien die Trainingsgruppe von Boris Henry geschlossen zum Versorgungstermin, allen voran die Speerwerfer Alexander Vieweg (22) und Matthias de Zordo (20), die beide noch Chancen auf einen Start in Peking haben. „Die Produkte von Bauerfeind kenne ich von den Olympischen Spielen in Athen“, erzählte ihr Trainer Boris Henry, ein ehemaliger Weltklasse-Speerwerfer. Während er und seine Schützlinge noch mit Bauerfeind Mitarbeiterin Katja Speth über Bandagen zur Behandlung von Knie- und Rückenproblemen sprachen, baute Joachim Böckelmann, Leiter Medical Technical Support, im Flur das Fußdruckmess-System MediLogic® auf. Mehrere Athleten nutzten die Möglichkeit, mit diesem digitalen Mess-System die Belastungen ihrer Füße beim Laufen analysieren zu lassen. Joachim Böckelmann wertete die Ergebnisse gleich gemeinsam mit den Sportlern aus und erklärte ihnen, wie orthopädische Einlagen in den Schuhen Beschwerden lindern können. Die speziell für die Athleten angepassten Einlagen werden per Post zugeschickt.

Siegfried Schonert, Team-Manager der Leichtathletik-Nationalmannschaft, schaute ebenfalls beim Bauerfeind Versorgungsteam in Zimmer 13 vorbei. „Das ist eine ganz wunderbare Idee, weil sie ganz dicht am Sportler ist“, lobte er die kurzen Wege zwischen dem Hilfsmittelhersteller und den Athleten.

(Quelle: Bauerfeind, 27.06.2008)

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