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Allgemeinen dienen Bandagen der Stützung von Körperteilen nach/vor Verletzungen, nach Unfällen und nach operativen Eingriffen. Die Hauptfunktion von Bandagen ist, das Unterstützen der verletzten Körperpartie bei der Heilung. Die Funktionsweise gliedert sich in verschiedenen Aufgaben während der Heilung einer Verletzung: Durch die Entlastung und die vorgegebene Führung der betroffenen Partien wird der Heilungsprozess vorangetrieben. Stabilisierungsbandagen übernehmen bzw. unterstützen die Funktion der verletzten Muskeln oder Sehen, damit diese sich unbehindert auf die Heilung richten können. Die Kompression (lat. comprimere = „zusammendrücken“) hat die bessere Durchblutung zur Folge und damit ein schnellerer Abbau von „blauen Flecken“. Kompressionsbandagen haben die Aufgabe, die verletzte Partie zusammendrücken, damit eine bessere Durchblutung gewährleistet ist. Für den reibungslosen Bewegungsablauf der betroffenen Körperteile muss die Bewegung gestützt werden. Diese Aufgabe übernimmt die Funktionssicherungsbandage. Je nach Verletzung muss der Arzt entscheiden, welche Bandagenart geeignet ist, um den jeweiligen Heilungsverlauf zu unterstützen:
- Kompressionsbandagen
- Stabilisierungsbandagen (stabile Bewegungen)
- Funktionssicherungsbandagen (sichere Gelenkführung)
Damit Bandagen ihre optimale Funktionen entfalten können, müssen sie individuell an die Körperpartie angepasst werden und sollten sehr eng anliegen. Und wichtig ist, dass man auch bei schwerliegenden Verletzungen nicht am Geld sparen sollte, denn unser Körper ist auch unser Kapital.
(gk)
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