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Die Aktivbandagen GenuTrain® A3, AchilloTrain® und AchilloTrain® Pro präsentieren sich ab sofort in einem neuen Design. Dabei wurden die bewährten Produkteigenschaften weiter entwickelt und in der Gestaltung visualisiert.
Ein wesentliches Merkmal des Designs ist Aktionsdynamik. So spiegelt das Gestrick der Aktivbandagen unter Zugbelastung durch die ständig wechselnde Farbdynamik besonders die Wirkung wider; die Atmungsaktivität des Gestricks wird geradezu sichtbar. Die Luftdurchlässigkeit wurde weiter verbessert und sorgt für noch mehr Tragekomfort. Darüber hinaus ist das Gestrick noch dehnbarer, wodurch das Anziehen der Bandage erleichtert wird. Die neu gestalteten Produkte vereinen damit Design, medizinische Funktionsmerkmale und Wirksamkeit.
Zum Schutz und zur Entlastung der Achillessehne ist die AchilloTrain das richtige Hilfsmittel. Die paraachillär verlaufende Pelotte sorgt für eine gleichmäßige Druckeinleitung und bewirkt in der Bewegung eine intermittierende Kompression. Der Stoffwechsel wird dadurch verbessert und Ödeme werden reduziert. Die Fersenerhöhung durch einen integrierten viscoelastischen Keil entlastet die Achillessehne.
Die AchilloTrain Pro, die insbesondere sportlich aktiven Patienten die erforderliche Stabilität für die Dauerbelastung in der Bewegung bietet, verfügt über eine weit nach oben reichende Friktionspelotte. Die Pelotte ist auf ihrer Innenseite mit weichen propriozeptiv stimulierenden Noppen sowie längs verlaufenden Rillen versehen. Beide Elemente sorgen für den permanenten Wechsel zwischen Kompression und Dekompression, beschleunigen so die Ödemableitung und damit den Heilungsverlauf.
Patienten mit komplexen Kniebeschwerden bietet die GenuTrain A3 Hilfe. Durch die Kombination des Train-Gestricks mit der speziell geformten Pelotte, die über mit Noppen besetzte Friktionszonen verfügt, entsteht wie bei der AchilloTrain in der Bewegung ein Kompressions-/Dekompressionseffekt. Dieser fördert die Ödemableitung und die Resorption von Ergüssen, beschleunigt damit den Heilungsverlauf und führt zur Schmerzreduktion im medialen Kapselbandbereich.
(Quelle: Bauerfeind, 15.05.2007)
Köln/Zeulenroda. Die TÜV Rheinland Leben und Gesundheit GmbH hat mehr als 50 Sanitätsfachhäuser in ganz Deutschland für „geprüfte Kundenzufriedenheit“ zertifiziert. Ziel der teilnehmenden Sanitätsfachhäuser ist es, sich im Wettbewerb als Qualitätsanbieter mit umfassendem Service sowie hoher Beratungskompetenz zu positionieren. Unterstützt wird das Pilotprojekt von der Bauerfeind AG als einem der weltweit führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe. Bis Ende 2007 werden voraussichtlich weitere 500 Sanitätsfachgeschäfte in Deutschland für ihre geprüfte Kundenzufriedenheit ausgezeichnet.
Die TÜV Rheinland Group geht mit dem Siegel für „geprüfte Kundenzufriedenheit“ auf den wachsenden Wunsch der Verbraucher nach objektiver und unabhängiger Bewertung der Qualität von Leistungen im Gesundheitssystem ein. „Damit wird der Dialog zwischen Herstellern, Fachhandel und Kunden gestärkt, und die Sanitätsfachhäuser zeigen, wie mit ausgezeichneten Serviceleistungen Kunden langfristig gebunden und neue hinzugewonnen werden können“, so Bruno Ruckriegl, Leiter Geschäftsentwicklung der TÜV Rheinland Leben und Gesundheit GmbH.
Für Bauerfeind ist die Zertifizierung von Sanitätshäusern eine logische Folgerung aus den Anforderungen an den Gesundheitsmarkt der Zukunft – und aus dem in Deutschland aufgelegten Qualitätspartnerprogramm für den Fachhandel. Der Hilfsmittelhersteller, für den Produkt- und Servicequalität einen unverzichtbaren Bestandteil der Unternehmensphilosophie darstellt, fördert nicht nur die Umsetzung von Mindestqualitäten im fachlichen Bereich sowie kundenorientierte Beratungsqualität, sondern fordert sie von seinen Partnern. „Das neutrale TÜV Rheinland-Siegel ist eine zuverlässige Orientierungshilfe für die Kunden des Fachhandels“, so Bauerfeind Vorstand Michael Ullrich.
Das TÜV Rheinland-Siegel bescheinigt geprüfte Kundenzufriedenheit und damit Qualität in Beratung und Versorgung für ein Jahr. Um das Zertifikat aufrecht zu erhalten, ist eine jährliche Überprüfung notwendig. Die Filialen, die sich zertifizieren lassen wollen, werden zunächst von den Kunden bewertet. Verbraucher können sich über die Zertifizierung auf der Internetseite des TÜV Rheinland unter www.tuv.com informieren. Interessenten müssen dort nur die ID-Nummer des Sanitätshauses eingeben und schon sind Hintergrundinformationen zur Zertifizierung sowie eine Kurzbeschreibung des Fachgeschäfts für jeden Kunden sichtbar – ein Plus in Richtung Transparenz und Vertrauen.
(Quelle: Bauerfeind, 11.05.2007)
Bereits seit längerem machte Rodel-Olympiasiegerin Silke Kraushaar-Pielach die rechte Hand zu schaffen. Die Ursache für ihre Beschwerden war das so genannte Karpaltunnel-Syndrom. Dennoch beendete die Sportlerin die Wintersaison 2006/2007 erfolgreich und gewann zum fünften Mal den Gesamtweltcup. Um sich bestmöglich auf die kommende Saison vorbereiten und diese ohne Schmerzen bestreiten zu können, ließ sich Silke Kraushaar-Pielach nun an ihrer „Problem-Hand“ operieren. Zur Rehabilitation und zur Beschleunigung des Genesungsprozesses trägt sie die Stabilorthese ManuLoc® aus dem Hause Bauerfeind, einem der weltweit führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe.
Die ManuLoc dient zur Ruhigstellung des Handgelenks und verhindert dessen Fehlbewegungen. Die integrierten Alustäbe der Orthese sind anatomisch vorgeformt und sichern das Handgelenk. Atmungsaktive, bewährte Materialien sowie die hochwertige Verarbeitung sorgen für höchsten Tragekomfort. Das An- und Ablegen der Stabilorthese wird durch großflächige Klettverschlüsse erleichtert.
„Mit den Produkten von Bauerfeind habe ich bereits in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht“, begründet Silke Kraushaar-Pielach ihre Entscheidung für ein Produkt des Ostthüringer Hilfsmittelherstellers. „Deshalb habe ich mich auch diesmal wieder an das Versorgungsteam von Bauerfeind gewandt. Ich weiß, dass ich hier eine optimale Versorgung erhalte und auch der weitere Rehabilitationsverlauf in enger Abstimmung mit meinen Ärzten und Betreuern begleitet und unterstützt wird.“
(Quelle: Bauerfeind, 25.04.2007)
Die Ausschreibung des 4. Bauerfeind Phlebology Awards ist in Fachkreisen auf breites Interesse gestoßen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am 30. März 2007 liegen Studiendesigns unter anderen aus Slowenien, Polen, Frankreich, Niederlande und der Schweiz vor.
Die Bewerber treten mit ganz unterschiedlichen Forschungsprojekten zur Kompressionstherapie an. Zum Beispiel mit einem Studiendesign, welches die Kompressionstherapie mit einer Methode der Laser-Verödung vergleicht, mit einem Projekt zur hypotonischen Phlebopathie und einem weiteren zum Einfluss von Druckverhältnissen auf venöse Beingeschwüre.
Die Jury aus international anerkannten Spezialisten unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Hugo Partsch bewertet in den kommenden Wochen die eingereichten Studiendesigns. Die herausragendste Leistung wird auf dem Asian Chapter Meeting der International Union of Phlebology vom 18. bis 20. Juni 2007 mit dem Bauerfeind Phlebology Award geehrt. In diesem Rahmen wird auch die Gewinnerin des Vorjahres, Dr. Christina Jeanneret, die Ergebnisse ihrer Studie vorstellen.
Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Mit der ersten Prämie in Höhe von 10.000 Euro honoriert die Jury das Studiendesign für ein geplantes Forschungsvorhaben. Die zweite Prämie erhält der Gewinner des Awards, wenn er in den darauf folgenden 18 Monaten eine dem Studiendesign entsprechende Arbeit im Bereich der Kompressionstherapie vorlegt.
(Quelle: Bauerfeind, 24.04.2007)
Die Train® Aktivbandagen von Bauerfeind gehören zu den 754 aus 2292 eingereichten Produkten weltweit, die von einer international hochkarätig besetzten Jury mit dem iF product design award 2007 ausgezeichnet wurden. Am Eröffnungstag der CEBIT fand auf dem Messegelände in Hannover die offizielle awards ceremony statt.
Das Niveau sei unglaublich hoch, stellte Ralph Wiegmann, Geschäftsführer iF International Forum Design GmbH und Sprecher der Konferenz der Designzentren Deutschlands, eingangs der Zeremonie fest. Entsprechend schwierig sei es, Produkten über das Design einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Jurymitglied Prof. Martin Topel betonte, dass selbst, wenn man unter Produktdesign lediglich die Gestaltung von Produkten verstehe, es eben darum gehe, „dass diese Gestaltung die technische Kompetenz kommuniziert und immer komplexer werdende Prozesse bedienbar bleiben“. Gestaltung um der Gestaltung willen sei hier die Ausnahme.
Juryvorsitzender Fritz Frenkler fand lobende Worte für den Mut von Unternehmen, Design nicht zum bloßen Styling verkommen zu lassen, sondern langfristig einem Konzept zu folgen, sich Gedanken zu machen, wie und warum etwas so oder so funktionieren muss, und diese in innovative Lösungen umzusetzen. Er appellierte aber auch eindringlich, sich gerade bei der Produktgestaltung mehr mit dem demografischen Wandel in der Gesellschaft auseinanderzusetzen. „Das ist notwendig, wenn wir in Zukunft erfolgreich sein wollen!“ Die „Dinge zusammenknüpfen, Dinge für Menschen machen und dabei die Umwelt nicht vergessen“ – das ist sein Credo.
Und noch etwas ist Frenkels Meinung nach notwendig, um sowohl als Designer als auch als beauftragendes Unternehmen erfolgreich zu sein: „Nehmen Sie die Geschwindigkeit aus der Entwicklung!“ Viele Menschen seien es müde, täglich mit immer neuen Produkten überhäuft zu werden. Sie suchten vielmehr das Beständige, Verlässliche, Seriöse. Das gebe den Entwicklern dann auch die Zeit, Produkttests nicht mehr, wie heute vielfach üblich, im Markt durchzuführen, sondern vorab in den Labors. „Produkte müssen eine Chance haben, vernünftig zu altern – dass wir sie lieb gewinnen“, sagte Frenkel.
Die neue Train-Reihe von Bauerfeind ist übrigens doppelt preisgekrönt: mit dem iF product design award 2007 und dem iF material award 2007, eine Auszeichnung, die den hohen Innovationsgrad der von Bauerfeind verwendeten Materialien unterstreicht. Aus 120 eingereichten Produkten hatte die Jury 18 Preisträger gekürt. Am 16. April 2007 findet die Preisverleihung, bis zum 20. April die Sonderschau des iF material award 2007 statt – diesmal im Rahmen der Hannover Messe, der größten Technologiemesse der Welt.
(Quelle: Bauerfeind, 20.03.2007)
Rückenschmerzen betreffen fast jeden mindestens einmal im Leben. Durchschnittlich 69 Prozent der Bundesbürger leiden gelegentlich daran, etwa 15 Prozent sind von chronischen Beschwerden betroffen. Orthopädische Bandagen und Orthesen von Bauerfeind, einem der weltweit führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe, bringen nicht nur schnelle Hilfe bei vielen Rückenproblemen, sondern unterstützen zusätzlich sinnvoll den Genesungsprozess und das aufbauende Training der betroffenen Körperregionen. Je nach Ausprägung der Beschwerden oder Therapieform können aktivierende oder stabilisierende Systeme eingesetzt werden.
Bei Schmerzen im Lenden-, Kreuzbein- und Gesäßbereich sowie bei Haltungsschäden ist die Aktivbandage LumboTrain® das richtige Hilfsmittel. Sie entlastet den Rücken, indem sie den Bauchraum komprimiert und die Muskulatur anregt. Die viscoelastische Pelotte erzeugt durch die intermittierende Kompression einen massageähnlichen Effekt und löst Verspannungen. Wie alle Aktivbandagen entfaltet die LumboTrain ihre volle Wirkung erst in Bewegung und bei dosierter Belastung. Für die weibliche Anatomie gibt es die Bandage in der passgenauen Damenversion LumboTrain Lady.
Auch zur Therapie von schwerwiegenderen Schäden im Bereich der Wirbelsäule bietet Bauerfeind ein breites Spektrum an orthopädischen Hilfsmitteln. Die modulare Multifunktionsorthese SofTec Lumbo beispielsweise dient zur Stabilisierung der Lendenwirbelsäule und des lumbosakralen Übergangs. In der SofTec Lumbo ist ein Basisgestrick mit einem Außengestrick kombiniert. Das atmungsaktive, hochelastische Basisgestrick bietet hohen Tragekomfort. Das äußere Vektorgestrick ist vertikal elastisch, garantiert Zugstabilität in Belastungsrichtung und optimale Passform. In Kombination mit der anatomisch vorgeformten Kunststoffhalbschale und/oder GFK-Stäben entsteht ein wirkungsvolles System zur Stabilisierung und Entlastung der Lendenwirbelsäule. Der modulare Aufbau der SofTec Lumbo erlaubt eine gesteuerte Therapie gemäß eines individuell anpassbaren Behandlungsschemas mit den drei Stufen Stabilisierungsphase, Mobilisierungsphase und Aktivitätsphase. Je nach Rehabilitationsstadium lassen sich die verschiedenen Bestandteile der Orthese entsprechend kombiniert einsetzen.
Das Spektrum an Orthesen aus dem Hause Bauerfeind umfasst neben der SofTec Lumbo unter anderem die funktionellen Orthesen SecuTecLumbo und SecuTec Dorso sowie die Multifunktionsorthese SofTec Dorso.
(Quelle: Bauerfeind, 16.03.2007)
Die Bauerfeind AG, einer der weltweit führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe, verstärkt weiter ihre Aktivitäten auf internationalen Märkten. Zum ersten Mal zeigte der Hersteller Ende Januar 2007 Präsenz auf der „Arab Health“ in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. „Dubai war ein weiterer erfolgreicher Schritt, um unsere Produkte künftig in den arabischen Ländern noch stärker zu platzieren“, bewertete der Vorstand Vertrieb international und Geschäftsführer Bauerfeind Phlebologie, Thomas Bauerfeind, das Engagement des Unternehmens auf der arabischen Leitmesse für Medizinprodukte. Ein positives Resümee, das mittlerweile auch durch Fakten belegt ist: Mehrere Kunden haben konkrete Order-Anfragen gestellt.
Ärzte, Distributoren, Patienten: Der Stand der Bauerfeind AG auf der „Arab Health“ in Dubai stieß an allen Messetagen auf ein ausgezeichnetes Besucherinteresse. Im Fokus standen dabei alle vier Medical Bereiche des Unternehmens mit ihren jeweiligen Kernprodukten. Unter anderem präsentierte Bauerfeind die seit 25 Jahren millionenfach bewährte GenuTrain®-Aktivbandage und die neueste Innovation im Phlebologie-Bereich: den ersten Kompressionsstrumpf, der die Beine beim Tragen pflegt, VenoTrain® micro balance. Aus dem Prothetik-Bereich des Herstellers gab es die SoftSkin-Silikon-Liner am Stand zu sehen. Die orthopädische Einlage TRIactive stieß bei den internationalen Messegästen ebenfalls auf große Resonanz.
„Wir sind sehr zufrieden mit der Nachfrage, die wir während und auch nach der Messe für unsere Produkte registriert haben. Auch 2008 werden wir wieder auf der Arab Health präsent sein“, zog Thomas Bauerfeind ein durchweg positives Fazit.
(Quelle: Bauerfeind, 08.03.2007)
Für den meistgetragenen Kompressionsstrumpf mit der höchsten Kundenzufriedenheit aus dem Hause Bauerfeind, gibt es ab März noch mehr Auswahl: Erstmals ist der VenoTrain® micro in fünf Modefarben erhältlich, die nach aktuellen Trends ausgewählt wurden. Bei der Namensgebung orientierte sich Bauerfeind an beliebten Reiseregionen unseres Nachbarn Frankreich. Bordeaux präsentiert sich in Weinrot, die Bretagne in Marine, die Côte d´Azur in hellem Blau, die Normandie in Graphit und die Provence in Olivgrün – ideale Möglichkeiten, einmal einen ganz neuen Style zu kreieren. Ob passend zum Lieblingskleid, lässigem Jeans-Outfit oder dem modischen Tweed-Rock: Die neuen Modefarben eröffnen vielfältige Kombinationsmöglichkeiten.
Nicht knallig-bunt oder kontrastreich, sondern tragbar-modisch lautete die Devise bei der Auswahl der Modefarben für den Kompressionsstrumpf mit mehr als 50 Prozent Microfaseranteil. Doch auch bei den Standardfarben für den VenoTrain® micro gibt es Neues: Neben dem klassischen Creme, Caramel, Amaretto, Espresso und Schwarz sind die Strümpfe jetzt auch in Mandel und Walnuss erhältlich. Damit können Kunden künftig zwischen 12 Farbtönen wählen.
(Quelle: Bauerfeind, 22.02.2007)
Gleich doppelt ausgezeichnet ist die neue Train®-Reihe von Bauerfeind. Nach dem iF product design award 2007 wurde den Train-Bandagen nun der iF material award 2007 in der Kategorie Produkt zuerkannt. Der Award unterstreicht den hohen Innovationsgrad der von Bauerfeind verwendeten Materialien.
Der iF material award wird vom iF International Forum Design verliehen und bewertet die eingereichten Produkte, Materialien, Konzepte und Verfahren anhand von Kriterien wie Innovation, Kreativität und Entwicklungspotenzial. In der Kategorie Produkt stehen Produkte aus allen Wirtschaftszweigen im Mittelpunkt, in denen neue oder bekannte Materialien und Materialeigenschaften innovativ eingesetzt werden.
Eine entscheidende Rolle bei der Bandagenfertigung spielt das Gestrick. Bauerfeind setzt hier auf das moderne 3D-Flachstrickverfahren. Bei diesem können an jeder beliebigen Stelle des Gestricks unbegrenzt Maschen auf- oder abgenommen werden. Nur so lassen sich die Bandagen den jeweiligen anatomischen Gegebenheiten exakt anpassen. Die 3D-gestrickten Bandagen bieten damit eine differenziert therapeutische Gewebekompression. Ungewollte Druckspitzen sind vermeidbar. Die hohe Dehnbarkeit des Gestricks erleichtert zudem das Anziehen der Bandage und trägt, wie auch die verbesserte Atmungsaktivität, zum Tragekomfort bei.
(Quelle: Bauerfeind, 07.02.2007)
Der Traum vom Wintermärchen ist wahr geworden – das deutsche Handballteam ist Weltmeister. Im gestrigen Finale krönten die Mannen um Trainer Heiner Brand ihre starke Turnierleistung mit einem Sieg über Polen und holten sich den Weltmeistertitel.
Der Erfolg des Gastgebers Deutschland ist auch ein Verdienst des Mannschaftsarztes und der Physiotherapeuten. Sie hatten gut zu tun, den 20-köpfigen Kader, der fast zur Hälfte verletzt oder angeschlagen war, bis zum Anpfiff der Weltmeisterschaft fit zu machen. Und auch während des Turniers mussten kleinere Blessuren versorgt und strapazierte Gelenke und schmerzende Rücken stabilisiert werden. Unterstützung gab es dabei vom orthopädietechnischen Serviceteam von Bauerfeind, einem der weltweit führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe. Dazu richtete Bauerfeind eine Service-Hotline ein. Über diese war das Versorgungsteam während der gesamten Weltmeisterschaft rund um die Uhr erreichbar und innerhalb kürzester Zeit mit der benötigten Bandage oder Orthese in der erforderlichen Größe vor Ort – ein Service, von dem mehrere Spieler profitierten.
Wie wichtig diese Form der Unterstützung für Mannschaftsarzt und Physiotherapeuten ist, hatte das deutsche Handballteam schon während der Olympischen Spiele von Athen erfahren. Hens hatte im Achtelfinale einen leichten Bandscheibenvorfall erlitten und wurde mit einer LordoLoc-Orthese und einer LumboTrain®-Bandage versorgt. Ein Einsatz im Halbfinal-Spiel von Athen blieb ihm zwar verwehrt, die unmittelbare Hilfe aber war beste Voraussetzung für einen schnellen Genesungsprozess. Der Rückraumspieler vertraute auch in Vorbereitung auf die WM 2007 auf medizinische Hilfsmittel von Bauerfeind. In Absprache mit Mannschaftsarzt Dr. Bertold Hallmeier wurde der 2-Meter-Mann präventiv mit einer LordoLoc-Orthese versorgt. Und auch für den schmerzenden Ellenbogen gab es eine Lösung: die Train-Aktivbandage EpiTrain®. Mannschaftskapitän Markus Baur und Pascal Hens setzen überdies auf medizinische Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind, die sie auf der Anreise zu den Spielorten tragen und so erst gar keine schweren Beine aufkommen lassen. Denn auch die kann man beim Handball nicht gebrauchen.
Bauerfeind gratuliert dem deutschen Handballteam zum Weltmeistertitel und wünscht eine verletzungsfreie Vorbereitung für die Olympischen Spiele 2008 in Peking.
(Quelle: Bauerfeind, 05.02.2007)