Sportbandagen

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02.09.09

Permalink 14:12:27, von redaktion E-Mail , 220 Wörter   German (DE) latin1
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David Möller rodelt mit Bauerfeind

Die Bauerfeind AG ist neuer Partner von Rennrodler David Möller. Der mehrfache Weltmeister vertraut in Training und Wettkampf auf Sportbandagen und Kompressionsstrümpfe des Hilfsmittelherstellers aus Thüringen. Zudem fährt der 26-Jährige bereits die dritte Saison mit maßgefertigten Bleiwesten von Bauerfeind.

Sowohl für David Möller als auch Bauerfeind ist die nun besiegelte Partnerschaft eine logische Konsequenz aus der bisherigen Zusammenarbeit. „Ich kenne Bauerfeind als offiziellen Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften und bin sehr zufrieden mit den hervorragenden Produkten und dem professionellen Service“, erklärt der Rennrodler. Er macht sich das technische Know-how von Bauerfeind seit Turin 2006 übrigens auch in anderer Hinsicht zunutze: Möller darf – anteilig zum Körpergewicht – Bleigewichte zuladen, um Gewichtsunterschiede auf der Bahn auszugleichen. Verpackt sind diese Gewichte in Westen, die Bauerfeind dem Sportler „auf den Leib schneidert“, damit sie beim Start nicht stören.

Der Vertrag zwischen Bauerfeind und David Möller läuft bis Mitte 2010 und geht damit über die Olympischen Spiele im kanadischen Vancouver hinaus. Im Rahmen der Partnerschaft wird David Möller unter anderem das Bauerfeind Unternehmenslogo auf seinem Renn- und seinem Wärmeanzug platzieren.

„Wir freuen uns auf die intensivere Zusammenarbeit. David Möller gehört zu den herausragenden Leistungsträgern im deutschen Wintersport und ist für uns ein hervorragender Werbeträger", sagt Lars Birnbaum, Bauerfeind Sportmarketing. Dazu komme, dass sich der Thüringer Rennrodler aktiv bei Tests von Bauerfeind Produkten im Sport einbringt.

(Quelle: Bauerfeind, 23.12.2008)

Permalink 13:55:10, von redaktion E-Mail , 345 Wörter   German (DE) latin1
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„IRON CALLI“ Reiner Calmund: „Die Statik ist das A und O“

Olympischer Service für Reiner Calmund: Der quirlige XXL-Manager will innerhalb eines Jahres 30 Kilogramm abnehmen und wird dabei von Bauerfeind orthopädie-technisch unterstützt. Der Hilfsmittelhersteller aus Thüringen – seit 2001 offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften – fertigt für Reiner Calmund Sportschuheinlagen sowie Sportbandagen und Kompressionsstrümpfe nach Maß.

Reiner Calmund möchte vom Bauerfeind Versorgungsteam genau wissen, wie es um seine Füße steht: Flott marschiert der ehemalige Fußball-Manager daher mit Mess-Sohlen in den Schuhen den Flur auf und ab. Die Sensoren des computergestützten Fußdruckmesssystems MediLogic® ermitteln dabei die Druckverhältnisse unter den Füßen. Die gemessenen Daten werden an einen Computer übertragen und grafisch dargestellt. Innerhalb weniger Minuten können die Druckspitzen, die Druckverteilung und das Abrollverhalten des Fußes sichtbar gemacht werden. „Die Statik ist das A und O“, weiß Reiner Calmund und betrachtet interessiert seine Abdrücke.

Auf seine Füße achtet der 60-Jährige schon immer. Erst recht jedoch seitdem er im Sommer das Projekt „IRON CALLI“ gestartet hat und sich regelmäßig sportlich betätigt. Der Rheinländer möchte langfristig Gewicht reduzieren und seine körperliche Vitalität steigern. Das Training leitet Extremsportler und Künstler Joey Kelly. Wissenschaftlich und medizinisch begleitet wird das Vorhaben von einem Team der Deutschen Sporthochschule Köln. Stolze 24 Kilogramm hat „Calli“ bereits abgenommen und wiegt nun knapp unter 140 Kilogramm. Das nächste Etappenziel ist bereits definiert: Reiner Calmund startet am 17. Mai 2009 bei. 6. Karstadt Marathon im Rhein-Ruhr-Gebiet – als Walker über die Halbdistanz.

Diese neue Herausforderung wird Reiner Calmund mit Bauerfeind Einlagen in seinen Lieblings-Sportschuhen bewältigen. „Die Einlagen werden so an Schuhe und Füße angepasst, dass sie einerseits stützen und dämpfen und andererseits den Abrollvorgang optimieren“, erklärt Joachim Böckelmann. Der Leiter Medical Technical Support bei Bauerfeind „verordnete“ außerdem für lange Flüge und Autofahrten Kompressionsstrümpfe wie sie auch die deutschen Olympioniken auf ihren Reisen tragen. Die Strümpfe und eine benötigte Bandage werden für „Calli“ maßgefertigt. Der weiß diesen olympischen Service von Bauerfeind zu schätzen, dämpft aber augenzwinkernd die Medaillenerwartungen. „Ich laufe da nicht vorne mit wie eine Gazelle, sondern werde mich im hinteren Bereich aufhalten.“ Das sympathische Schwergewicht hofft auf viele Nachahmer: Sein Projekt „IRON CALLI“ soll andere übergewichtige Menschen motivieren, ebenfalls aktiv zu werden.

(Quelle: Bauerfeind, 12.12.2008)

30.08.09

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Für den individuellen Auftritt: Kicker des Al Ahli Club in Dubai spielen mit Sportfräseinlagen von Bauerfeind

Mit einer speziell für Fußball konzipierten Fräseinlage im Sportschuh spielen neuerdings Profis des renommierten Erst-Liga-Clubs Al Ahli in Dubai. Die Einlagen von der Bauerfeind AG aus Deutschland stützen den Fuß, stabilisieren das Sprunggelenk und reduzieren den Stollendruck. „Das ist ein gutes Konzept“, hatte Mannschaftsarzt Dr. Human geurteilt und ausgewählte Spieler zur Fußdruckmessung gebeten.

Messsohlen in die Sportschuhe legen, wie gewohnt reinschlüpfen und eine Runde laufen – eine Fußdruckmessung ist relativ schnell durchgeführt. Spannend sind dann die Ergebnisse: „MediLogic®, das digitale Messsystem von Bauerfeind, misst während der Bewegung die Kraftverteilung unter den Füßen, errechnet die Druckbelastungen und stellt diese grafisch dar“ erläutert Olaf Glindemann. Der Produktspezialist von der Bauerfeind AG, dem renommierten Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln wie Sportbandagen, Orthesen und Kompressionsstrümpfen, besprach mit den Fußballern – darunter Nationalspieler Adel Abdul Aziz, Mohammed Oasim und National-Torwart Mohammed Obaid – die Ergebnisse und erläuterte die Funktion der Fräseinlage. Bis auf Oasim, der sich nach einem Fußwurzel-Bruch operieren lassen musste, hatte bisher kein Spieler Erfahrungen mit orthopädischen Einlagen. „Unsere Fräseinlage Fußball entlastet den Vorfuß, führt den Mittel- und Rückfuß und aktiviert die Muskulatur“, erklärte Olaf Glindemann den Kickern von Al Ahli. Die kämpfen dieses Jahr wieder um die Meisterschaft in der höchsten Fußballliga der Vereinigten Arabischen Emirate und stehen derzeit auf Position zwei.

„Die Platzverhältnisse machen uns in einigen Stadien zu schaffen“, nannte Mannschaftsarzt Dr. Human einen Grund, seine Spieler mit der Sportfräseinlage Fußball von Bauerfeind auszustatten. Der Arzt will Verletzungen vermeiden so gut es geht und kann auch dabei auf das Bauerfeind Produkt vertrauen: Die seitliche Führung der Einlage von der Ferse bis zum Mittelfuß reduziert die Gefahr des Umknickens – und vermeidet daraus resultierende Bandverletzungen. Zusätzlich wird die Haltemuskulatur des Sprunggelenks stimuliert und in ihrer Wirkung verstärkt.

Nach der Fußdruckmessung im Al Ahli Club fertigte Olaf Glindemann in der neuen Bauerfeind Niederlassung in Dubai Healthcare City die Einlagen individuell für jeden Spieler. Die Profis des viermaligen Meisters und siebenfachen Pokalsiegers erhielten neben den Sportfräseinlagen für die Fußballschuhe auch TRIactive-Einlagen für die Laufschuhe.

(Quelle: Bauerfeind, 08.12.2008)

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3. Bauerfeind Branchenforum: „An unseren Zielen ändert sich nichts“

„Wer auf billige Hilfsmittel setzt, gefährdet eindeutig die Versorgung der Patienten.“ Vorstandsvorsitzender Prof. Hans B. Bauerfeind bekräftigte vergangene Woche beim 3. Bauerfeind Branchenforum in Berlin sein Bekenntnis zur Qualitätsführerschaft. Experten aus Gesundheitswirtschaft, Marketing und Konsumforschung gaben den über 400 Sanitätsfachhändlern Anregungen und Entscheidungshilfen für die Ausrichtung ihres Geschäfts. Während einer Podiumsdiskussion wurde debattiert, wie sich die Mitte Oktober vom Bundestag beschlossenen Änderungen im Gesundheitswesen auf den Sanitätsfachhandel auswirken.

Die Bauerfeind AG, einer der führenden Hersteller von Kompressionsstrümpfen, Sportbandagen, Orthesen, orthopädischen Einlagen und prothetischen Passteilen, setzt auch 2009 ihr Qualitätspartner-Programm fort. „Die gut tausend Sanitätshäuser und Orthopädie-Fachbetriebe, die inzwischen einen Partnervertrag mit Bauerfeind unterschrieben haben, sind die Agilen in einem Markt, in dem viel passieren muss, damit die neuen gesetzgeberischen Rahmenbedingungen nicht zum Qualitätskiller der Produkte und damit letztlich zum Patientenkiller werden“, sagte Prof. Hans B. Bauerfeind.
„An unseren Zielen ändert sich nichts“, betonte Michael Maisch im Namen der Bauerfeind Qualitätspartner. „Wir wollen gemeinsam
die Qualitätsversorgung des Patienten bzw. des Kunden sicherstellen“, sagte der Vorsitzende des Qualitätspartner-Beirates und erklärte wie: „Wir Fachhändler und Orthopädietechniker mit unserer Fachkompetenz, unseren Beratungs- und Serviceleistungen – und Bauerfeind mit seinen Markenprodukten und innovativen Konzepten.“ Nach Ansicht von Maisch, der selbst mehr als 50 Mitarbeiter in seinen Sanitätshäusern beschäftigt, gibt das Bauerfeind Qualitätspartner-Programm mit seinen Marketing- und Schulungsmaßnahmen Anstöße, die Geschicke des Betriebes bewusst in die eigene Hand zu nehmen – nicht mehr nur auf die Bedingungen der Politik zu reagieren. „Nur in der Gemeinschaft und mit starken Partnern an der Seite sind wir in der Lage, die Rahmenbedingungen zu beeinflussen“, so Maisch.

Allianzen und Partnerschaften, also vernetzte und integrative Strukturen, werden auch nach Ansicht von Dr. Udo Janßen das Gesundheitswesen künftig dominieren. Janßen, Leiter des Geschäftsbereiches Gesundheitswirtschaft der Berliner Unternehmensberatung contec, machte auf die demographische Entwicklung aufmerksam: Bevölkerungswachstum werde sich in Zukunft auf Metropolen konzentrieren, die Arbeitsperspektiven bieten; Bevölkerungsalterung dagegen in schrumpfenden Regionen. Janßen riet den Sanitätsfachhändlern, ihr Geschäft mehr als bisher auf Zielgruppen auszurichten, die in ihrem Umfeld zu finden sind. „Für die erfolgreiche zukünftige Positionierung ist es wichtig zu wissen, aus welchen Milieus ihre Kunden zukünftig kommen und welche milieuspezifischen Bedürfnisse zu berücksichtigen sind“, prognostizierte er.

Ganz im Zeichen eines engagierten, aber sachlichen Dialogs stand die Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Sanitätsfachhandel, Orthopädietechnik- und Orthopädieschuhtechnik-Handwerk, Industrie, Krankenkassen, Pflegedienstleister und Ärzteschaft. Debattiert wurde darüber, wie sich das neue „Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung“ auswirkt. Thema waren in erster Linie Ausschreibungen und Verträge. Deutlich wurde, dass alle die Versorgung der Patienten auch in Zukunft gewährleisten wollen – und, dass dafür Vertrauen nötig ist, wie Dr. Andreas Zemke, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Berliner Orthopäden, feststellte.
„Glauben sie mir, auch wir haben ein Interesse daran, Kostenvoranschläge schnell abzuwickeln – im Sinne unserer Kunden“, erklärte Holger Schlicht, Leiter Hilfsmittelmanagement der DAK, der am meisten gefragt war bei der Diskussion. Er plädierte dafür, dass sich Kassen und Leistungserbringer an einen Tisch setzen und auf Grundspielregeln verständigen. „Wir sitzen doch in einem Boot“, konstatierte Katrin Kollex von der GHD GesundHeits GmbH, die ambulante Versorgungen anbietet und daher eng mit Krankenkassen zusammen arbeitet. Sie forderte, dass Verträge genau die Leistungen beschreiben und auch erfüllen müssen und befand sich damit ganz auf der Linie von Werner Dierolf, Präsident des Bundesinnungsverbandes Orthopädieschuhtechnik und Mitglied des Bauerfeind Qualitätspartner-Beirats. Ob Leistungen dann auch – so wie im Vertrag beschrieben – erfüllt wurden, müsse kontrolliert werden, so Kollex. Michael Ullrich, Leiter Gesundheitswesen bei Bauerfeind, bot den Qualitätspartnern als Service an, sie bei der Kommunikation mit den Krankenkassen zu begleiten. Oftmals seien es Formalien bei den Verträgen, mit denen Sanitätsfachhändler zu kämpfen haben.

Warum Kunden kaufen und wie man sie richtig anspricht, erklärte Thom Barath von Gruppe Nymphenburg Consult AG München. Er verknüpfte in seinem Vortrag Erkenntnisse der Gehirnforschung, der Psychologie und der Evolutionsbiologie mit empirischer Konsumforschung. Dabei machte der Diplom-Betriebwirt auf das Geschäft als den Ort aufmerksam, wo 65% aller Kaufentscheidung fallen – und zwar unbewusst auf der Basis von Emotionen. „Emotionen“, so Thom Barath zu den Sanitätsfachhändlern, „sind der Schlüssel zur Entscheidung. Nur wenn wir richtig emotionalisieren, können wir Entscheidungen in unserem Sinne lenken.“

Neues Weiterbildungs-Angebot
Was es bei den Physiotherapeuten und Augenoptikern bereits gibt – nämlich eine Zusatzqualifikation Sport – soll künftig auch für die Orthopädietechniker möglich werden: Bauerfeind beabsichtigt, eine anerkannte Zusatzausbildung zum Sport-Orthopädietechniker anzubieten. Bei der Ausbildung zum Sport-Orthopädietechniker handelt es sich um einen Weiterbildungslehrgang unter Einbeziehung externer Netzwerkpartner wie die Fachhochschule Münster oder das Berufstechnologiezentrum Landshut. Zugelassen für diese neue Zusatzausbildung sind Orthopädietechniker- und Orthopädieschuhtechniker-Meister.

Deutsche Top-Athleten können auch künftig auf Qualitätsprodukte von Bauerfeind zählen: Bauerfeind hat in Berlin seine Co-Partnerschaft mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London verlängert. Den entsprechenden Vertrag unterzeichneten Prof. Hans B. Bauerfeind und Axel Achten, Geschäftsführer der Deutschen Sport Marketing GmbH, der Vermarktungsagentur des DOSB.

(Quelle: Bauerfeind, 11.11.2008)

Permalink 21:22:42, von redaktion E-Mail , 326 Wörter   German (DE) latin1
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Neue Tochtergesellschaft „Middle East“: Bauerfeind ab sofort mit Niederlassung in Dubai

Die Bauerfeind AG aus Zeulenroda/Thüringen ist ab sofort mit einer Niederlassung in den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten: Ende Oktober eröffnete Vorstandsvorsitzender Prof. Hans B. Bauerfeind offiziell die neuen Büroräume des Hilfsmittelherstellers in Dubai.

Das Büro mit Präsentations- und Schauräumen sowie der Bauerfeind Akademie befindet sich mitten in „Dubai Health Care City“, einer etwa 125 Hektar großen Zone für medizinische Einrichtungen aller Art. „Dubai Health Care City“ soll mit rund 350 Kliniken und gesundheitsbezogenen Einrichtungen sowie Hotels, Apartmenthäusern und Versorgungsbetrieben die weltweit größte „Medizinstadt“ werden und neben gesundheitlichen Dienstleistungen auch Forschung und Entwicklung nach internationalen Standards anbieten.
„Dubai als internationale Drehscheibe und bedeutendstes Handelszentrum in der Golfregion ist für uns der ideale Standort in den Vereinigten Arabischen Emiraten“, sagte Prof. Hans B. Bauerfeind. Während der Eröffnungsgala im Hotel Madinat Jumeirah erinnerte er an die fast 80-jährige Geschichte des Familienunternehmens, das 1929 in Zeulenroda von seinem Großvater gegründet wurde. Damals beschäftigte die Firma, die auf die Herstellung von Kompressionsstrümpfen spezialisiert war, drei Mitarbeiter. Heute produziert die Bauerfeind AG neben medizinischen Kompressionsstrümpfen auch Sportbandagen, Orthesen, orthopädische Einlagen und prothetische Passteile. Das Unternehmen hat weltweit 1800 Mitarbeiter mit 15 Tochtergesellschaften. „Wir setzen auf Qualität made in Germany und hochwertige Produkte, die stets den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen“, betonte Prof. Hans. B. Bauerfeind. „Ich lade Sie herzlich ein, sich anzusehen, was wir unter hoher Produktqualität verstehen“, so Bauerfeind zu den rund 100 Gästen.

Einen ersten Eindruck vom Bauerfeind Produktportfolio erhielten bereits rund 60 Ärzte und Physiotherapeuten während einer wissenschaftlichen Tagung: Das Rashid Hospital, eines der größten Krankenhäuser in Dubai, hatte die offizielle Eröffnung der neuen Bauerfeind Niederlassung zum Anlass genommen, am Vorabend einen Kongress auszurichten. Prof. Bernhard Greitemann, Ärztlicher Direktor am Klinikum Münsterland Bad Rothenfelde, und Prof. Rolf Haaker, Chefarzt am St. Vincenz-Hospital Brakel, waren die Hauptredner. Im Mittelpunkt ihrer Präsentationen standen Bauerfeind Produkte für Knie, Rücken und Hüfte. Greitemann und Haaker, beide Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates der Bauerfeind AG, stellten neben verschiedenen Kniebandagen auch die Rückenorthese SoftTec® Lumbo und die neue Hütforthese SoftTec® Coxa vor.

(Quelle: Bauerfeind, 10.11.2008)

Schlagworte: bauerfeind, dubai, expansion
Permalink 21:11:54, von redaktion E-Mail , 215 Wörter   German (DE) latin1
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Hersteller medizinischer Hilfsmittel verlängert Partnerschaft: Bauerfeind setzt weiterhin auf die Ringe

Die Bauerfeind AG verlängert ihre Co Partnerschaft mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London. Darauf verständigten sich die Bauerfeind AG und die Deutsche Sport-Marketing (DSM) als offizielle Vermarktungsagentur des DOSB. Die Fortsetzung der Kooperation wurde im Rahmen des Bauerfeind Branchenforum in Berlin mit insgesamt 500 Teilnehmern bekannt gegeben.

Die Bauerfeind AG ist seit 2001 offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften. Zu den Spielen in Salt Lake City 2002, Athen 2004, Turin 2006 und Peking 2008 standen Bauerfeind Mitarbeiter den Athleten, deren Ärzten und Betreuern sowie den Gästen der Deutschen Häuser im Verletzungsfall und prophylaktisch mit Sportbandagen, Orthesen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen zur Verfügung. Für den langen Flug nach China stattete Bauerfeind zum Beispiel alle deutschen Athleten mit Kompressionsstrümpfen aus.

„Wir freuen uns, mit Bauerfeind auch in den kommenden Jahren einen Partner an der Seite zu haben, der die deutschen Olympiamannschaften nicht allein finanziell, sondern auch mit orthopädietechnischem Service und Produkten versorgen kann. Dieses Knowhow wird im Hochleistungssport immer wichtiger und ist daher von großer Bedeutung im Zusammenhang mit der Versorgung der Sportler bei den Olympischen Spielen“, sagt DOSB-Generaldirektor Michael Vesper.

Bauerfeind Vorstandsvorsitzender Prof. Hans B. Bauerfeind bekräftigt: „Die deutschen Athletinnen und Athleten können auch in Zukunft auf uns vertrauen. Die besonderen Anforderungen des Hochleistungssports sind bei Bauerfeind Maßstab für die Qualität der Produkte.“

(Quelle: Bauerfeind, 06.11.2008)

Permalink 21:01:14, von redaktion E-Mail , 320 Wörter   German (DE) latin1
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3. Bauerfeind Branchenforum in Berlin: Herausforderungen annehmen, Zukunft gestalten

Berlin ist am 5. und 6. November Treffpunkt von mehr als 400 Bauerfeind Qualitätspartnern aus ganz Deutschland. Im Mittelpunkt des 3. Bauerfeind Branchenforum stehen die Mitte Oktober vom Bundestag beschlossenen Änderungen zum Wettbewerbsstärkungsgesetz und deren Auswirkung auf die Branche.

Die Versorgungsqualität in Deutschland ist das Thema einer Podiumsdiskussion, an der unter anderen Dr. Andreas Zemke, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Berliner Orthopäden, Holger Schlicht, Leiter Hilfsmittelmanagement der DAK, und Werner Dierolf, Präsident des Bundesinnungsverbandes Orthopädieschuhtechnik und Mitglied des Bauerfeind Qualitätspartner-Beirats, teilnehmen. Diskutiert wird u. a., welche Chancen das neue „Gesetz zu Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung“ gerade im Hinblick auf die Vertragsabschlüsse zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen bietet. Diskutiert werden aber auch die Risiken, die sich aus der in eine Kann-Regelung umgewandelten Ausschreibungspflicht der Krankenkassen ergeben.

Experten aus Gesundheitswirtschaft, Marketing und Konsumforschung informieren zu neuesten Erkenntnissen aus ihren Bereichen und geben den Teilnehmern des 3. Bauerfeind Branchenforum viele Tipps und Anregungen auch für das Tagesgeschäft. So spricht Prof. Dr. med. Udo Janßen von der Contec GmbH Berlin in seinem Vortrag „Herausforderungen annehmen, Zukunft gestalten – Allianzen und Partnerschaften“ zu den Themen Netzwerkarbeit und Kooperationen im Gesundheitswesen. Warum Kunden kaufen und wie man sie richtig anspricht, erklärt Thom Barath von Gruppe Nymphenburg Consult AG München. Er verknüpft in seinem Vortrag Erkenntnisse der Gehirnforschung, der Psychologie und der Evolutionsbiologie mit empirischer Konsumforschung.

Das 3. Bauerfeind Branchenforum bietet den Sanitätsfachhändlern natürlich auch die Möglichkeit zur Rückschau auf die ersten beiden Jahre der Qualitätspartnerschaft mit Bauerfeind, dem führenden Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln wie Sportbandagen und Orthesen, und zum Ausblick auf die kommende Zusammenarbeit. Michael Maisch (OTZ Heidelberg), Vorsitzender des Bauerfeind Qualitätspartner-Beirats, berichtet über die Arbeit des in der Branche bislang einmaligen Gremiums. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung, die sich für die praxisnahe Umsetzung und Weiterentwicklung des Qualitätspartner-Programms zur Sicherung der Patientenversorgung und zur Sicherung der Branche einsetzt.

Drittes Schwerpunktthema ist das Bauerfeind Sport- und Olympiaengagement und die Möglichkeiten, die dieses Engagement auch den Qualitätspartnern im Wachstumsmarkt Sport eröffnet.

(Quelle: Bauerfeind, 28.10.2008)

Permalink 20:53:15, von redaktion E-Mail , 309 Wörter   German (DE) latin1
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Bauerfeind eröffnet Niederlassung in Dubai

Die Bauerfeind AG aus Zeulenroda/Thüringen, der renommierte Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln wie Sportbandagen, Orthesen und Kompressionsstrümpfen, baut sein weltweites Vertriebsnetz weiter aus. Ende Oktober eröffnet der Hersteller von Medicalprodukten die Tochtergesellschaft „Middle East“ mit Büro in Dubai. „Die Vereinigten Arabischen Emirate haben als Wirtschaftsstandort in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Wir wollen mit diesem Markt wachsen“, sagt Vorstandsvorsitzender Prof. Hans B. Bauerfeind.

Parallel zum dynamischen Wachstum der Volkswirtschaft unternimmt das Emirat Dubai seit einigen Jahren erhebliche Anstrengungen, internationale Kliniken, Ärzte und Dienstleister vor Ort anzusiedeln. Bedeutendstes Vorhaben ist „Dubai Health Care City“, eine etwa 125 Hektar große Zone für medizinische Einrichtungen aller Art. Hier sollen künftig gesundheitliche Dienstleistungen, aber auch Forschung und Entwicklung nach internationalen Standards angeboten werden. Die ersten Abschnitte dieser weltweit größten „Medizinstadt“ mit rund 350 Kliniken und gesundheitsbezogenen Einrichtungen sowie Hotels, Apartmenthäusern und Versorgungsbetrieben sind bereits fertig gestellt.

Präsentations- und Schauräume in „Dubai Health Care City“
Die neue Bauerfeind Tochtergesellschaft hat ihr Büro mit Präsentations- und Schauräumen sowie der Bauerfeind Akademie in „Dubai Health Care City“. Darüber hinaus gibt es für die Region Middle East einen Außendienst. “Qualitativ hochwertige Produkte made in Germany, wie wir sie bieten, genießen hier sehr hohes Ansehen“, berichtet Karl Schmidt, Bauerfeind General Manager Middle East & Africa.

Auch die Zusammenarbeit mit deutschen Ärzten ist gefragt. Das Rashid Hospital in Dubai, das über 600 Betten verfügt, nimmt die Eröffnung der Bauerfeind Büroräume in der „Health Care City“ zum Anlass, am 29. Oktober einen Kongress auszurichten. „Neue Produkte für Knie, Rücken und Hüfte“ lautet das zentrale Thema. Zu den Referenten zählen Prof. Jürgen Harms, Leitender Arzt am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, Prof. Bernhard Greitemann, Ärztlicher Direktor am Klinikum Münsterland Bad Rothenfelde, und Prof. Rolf Haaker, Chefarzt am St. Vincenz-Hospital Brakel. Sie sind Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates und medizinische Berater der Bauerfeind AG. Die Eröffnung des Kongresses erfolgt durch den Vorstandsvorsitzenden Prof. Hans B. Bauerfeind.

(Quelle: Bauerfeind, 27.10.2008)

Permalink 20:43:41, von redaktion E-Mail , 559 Wörter   German (DE) latin1
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Jetzt entscheiden Qualität, Service und Leistung

Als „Chance für alle Beteiligten“ bezeichnete Annette Widmann-Mauz gestern in Zeulenroda die vergangenen Freitag vom Bundestag beschlossenen Veränderungen im Gesundheitswesen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag besuchte gestern die Bauerfeind AG.

Annette Widmann-Mauz traf sich zunächst mit Volkmar Vogel, Mitglied des Bundestages für die Landkreise Altenburger Land und Greiz, und Prof. Hans B. Bauerfeind zu einem gesundheits-politischen Gespräch. Teilnehmer dieser Expertenrunde waren außerdem die Sanitätshausinhaber Frank Jüttner (Orthopädie KG Mühlhausen), Präsident des Bundesinnungsverbandes Orthopädietechnik, Peter Carqueville (Sanitäts- und Gesundheitshaus GmbH Kraftsdorf), Ingo Friedl (Sanitätshaus Altenburg GmbH), Michael Maisch (Orthopädiezentrum Heidelberg), Vorsitzender des Bauerfeind Qualitätspartner Beirates, und Dr. Ernst Pohlen, Geschäftsführer der Eurocom (Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel). Anschließend hinzu kamen unter anderen Frank Steinwachs, Bürgermeister von Zeulenroda-Triebes, IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Höhne und die Landtagsabgeordneten Christian Gumprecht und Fritz Schröter.

Thema war das am vergangenen Freitag vom Bundestag verabschiedete so genannte Organisationsgesetz zur Weiterentwicklung der Strukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Es ergänzt ab 1. Januar 2009 das im April 2007 in Kraft getretene Wettbewerbsstärkungsgesetz und hat sowohl Auswirkungen auf den Sanitätsfachhandel und die Krankenkassen, die miteinander Verträge abschließen, als auch auf die Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln. Denn die Sportbandagen, Kompressionsstrümpfe und orthopädischen Einlagen – wie sie zum Beispiel Bauerfeind herstellt – werden über den Sanitätsfachhandel vertrieben.

Hintergrund des Wettbewerbstärkungsgesetzes: Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland sind die Sozialsysteme kaum noch finanzierbar. Der Staat muss Kosten einsparen und bestimmt entsprechend auch das Budget der gesetzlichen Krankenkassen. Diese geben den Druck an den Sanitätsfachhandel weiter, indem sie nicht die Kosten für das qualitativ beste Produkt, sondern meist nur für das günstigste erstatten. Viele Produkte werden von den Krankenkassen sogar ausgeschrieben, sodass es möglich ist, dass der Ausschreibungsgewinner nicht das Sanitätshaus vor Ort ist. Dieses Problem wurde gestern intensiv diskutiert. Alle Beteiligten waren sich einig: Der Wettbewerb im Gesundheitswesen darf nicht zu Lasten der Versicherten gehen.

Jedoch müsse der Patient die Möglichkeit haben, selbst Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen und wählen zu können – zwischen einer guten Basisversorgung oder einer Versorgung, die über das Maß des Notwendigen hinaus geht und entsprechend mehr kostet.

Das neue Gesetz erleichtert dem Sanitätsfachhandel den Vertragsabschluss mit Krankenkassen. Außerdem wird die Pflicht zur Ausschreibung von Produkten zu einer Kann-Bestimmung umgewandelt. Krankenkassen und Leistungserbringer (wie Sanitätshäuser) müssen sich jedoch bis Juni 2010 einigen, welche Produkte künftig ausgeschrieben werden und welche nicht. Zu letzterer Gruppe gehören nach Meinung der Sanitätsfachhändler und der Industrie alle Produkte mit einem hohen Beratungs- und Dienstleistungsanteil, zum Beispiel orthopädische Einlagen oder Kompressionsstrümpfe. „Es kommt auf den guten Willen aller Beteiligten an“, betonte Annette Widmann-Mauz. Sie sieht in dem neuen Gesetz insgesamt eine Chance für alle Beteiligten – auch für die Krankenkassen. Denn diese müssten künftig ebenfalls in einen Wettbewerb eintreten. Mit dem neuen einheitlichen Krankenversicherungsbeitrag von 15,5 Prozent entschieden Qualität, Service und Leistung.

Dies sind auch für die Bauerfeind Qualitätspartner im Sanitätsfachhandel und für den Hersteller selbst die wichtigsten Aspekte der Patientenversorgung. Bauerfeind als Qualitätsführer in der Branche setzt sich gegen Preisdumping und Billigprodukte ein und vertritt die Interessen der Hilfsmittelbranche auch gegenüber der Politik. Annette Widmann-Mauz versicherte gestern ihren Gesprächspartnern, die weitere Entwicklung zu beobachten und immer ein offenes Ohr zu haben. Das gilt auch für Bürgermeister Frank Steinwachs, der die Bundespolitikerin auf die Probleme mit der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum aufmerksam machte. In den nächsten Jahren wird in Zeulenroda-Triebes eine Reihe von Ärzten in den Ruhestand gehen und Nachwuchs sei nicht in Sicht.

(Quelle: Bauerfeind, 24.10.2008)

Permalink 20:25:32, von redaktion E-Mail , 316 Wörter   German (DE) latin1
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Aktiv mit Osteoporose

Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Osteoporose – darüber soll der Weltosteoporosetag informieren und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren. Denn durch die gestiegene Lebenserwartung werden immer mehr Menschen mit dieser Erkrankung konfrontiert. So liegt das Risiko einer 50-jährigen Frau an Osteoporose zu erkranken bei 40 Prozent. Bereits jetzt leiden in Deutschland ca. 7,8 Millionen Menschen im Alter über 50 Jahre an Osteoporose.

Unsere Knochen unterliegen einem empfindlichen Gleichgewicht von Aufbau und Abbau. Dadurch wird nicht nur das gesamte Knochenmaterial laufend erneuert, sondern auch leichte Verletzungen der Struktur werden behoben. Die auf die Knochen wirkenden Belastungen beeinflussen zusätzlich die Knochenfestigkeit (z.B. mehr Festigkeit bei schwerer körperlicher Arbeit als bei leichten Tätigkeiten).

Wehret den Anfängen
Bei der Entstehung einer Osteoporose ist das Gleichgewicht von Knochenaufbau und -abbau gestört und es kommt zu einer Abnahme der Knochensubstanz. Daher wird die Erkrankung auch Knochenschwund genannt. Der Verlust der Knochensubstanz lässt die Wirbelsäule in sich zusammensinken. Die dadurch hervorgerufenen Wirbelkörperdeformationen können zu einem Rundrücken führen. Den Schmerzen und der Einschränkung der Lebensqualität kann man jedoch entgegenwirken. DorsoTrain® und LordoLoc® sind Produkte von Bauerfeind speziell zur Vorbeugung von Schmerzen. Das thüringische Unternehmen hat sich auf die Herstellung von medizinischen Hilfsmitteln wie Orthesen, Sportbandagen, Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Schuheinlagen spezialisiert.

Gefährliche Wirbelbrüche
Durch den Verlust an Knochensubstanz kann das Skelett aber auch soviel an Stabilität verlieren, dass sogar bei alltäglichen Bewegungen, z.B. Stolpern, Treppensteigen, oder heftigem Niesen, Brüche auftreten. Von den Osteoporosepatienten in Deutschland erlitten 30 – 40 % bereits einen oder mehrere Wirbelbrüche.

Viele Betroffene geraten nach solch einer Verletzung in einen Teufelskreis. Die Schmerzen und die Angst vor Stürzen, welche weitere Frakturen hervorrufen könnten, veranlassen viele Betroffene sich wesentlich weniger und sehr vorsichtig zu bewegen. Schonhaltung und Inaktivität führen jedoch zur Schwächung der Muskulatur und verstärken so den Knochenabbau. Erneute Brüche sind quasi programmiert. Sicherheit und Stabilität nach Wirbelbrüchen bieten die Orthesen SecuTec® Dorso und SofTec® Dorso. Sie können Betroffene unterstützen, Erleichterung bringen und Schmerzen lindern.

(Quelle: Bauerfeind, 17.10.2008)

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