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Drei Wochen vor den Olympischen Spielen tritt die Weltelite des Frauenradsports zur Generalprobe an: Am 22. Juli fällt für die Topathletinnen der Startschuss zur 21. Internationalen Thüringen Rundfahrt der Frauen. Bis zum 27. Juli absolvieren die Radfahrerinnen 550 Kilometer durch Ostthüringen.
Die Bauerfeind AG ist wieder mit dabei. Seit nunmehr sieben Jahren unterstützt das Unternehmen das sportliche Großereignis des Weltfrauenradsports und sponsert auch in diesem Jahr das Bergtrikot.
Das traditionelle Rennen der UCI ist hochkarätig besetzt: An den Start gehen 102 Fahrerinnen aus 17 Mannschaften, darunter acht Top Ten-Teams der aktuellen Weltrangliste und vier Nationalteams. Für viele von ihnen ist die Tour der letzte Wettkampf vor den Olympischen Spielen und damit auch der finale Leistungstest vor der Abreise nach China. Eine, die ihr Olympiaticket bereits gelöst hat, ist Hanka Kupfernagel. Die Thüringerin will nach Silber in Sydney nun in Peking Gold im Einzelzeitfahren holen. Doch nicht nur auf ihr ruhen die Hoffnungen bei der Thüringen Rundfahrt: Vorjahressiegerin Judith Arndt vom Team High Road, Trixi Worrack und Exweltmeisterin Regina Schleicher, beide in der Equipe Nürnberger Versicherung, kämpfen ebenfalls auf den sechs Etappen um den Sieg. Zu fahren sind auch in diesem Jahr die Klassikerstraßen durch Ostthüringen. Fünf Runden um die Start- und Zielstädte Schleusingen, Gera, Greiz, Schleiz, Schmölln und Zeulenroda versprechen hochklassige und dramatische Rennen.
Ein mehr als 150 Mann starkes Team aus ehrenamtlichen Helfern unterstützt den Veranstalter, den Thüringer Radsportverband, und das Organisationsteam um Tourchef Nico Kleinert.
Die Bauerfeind AG, einer der führenden Hersteller von Kompressionsstrümpfen, Sportbandagen, Orthesen, orthopädischen Einlagen und prothetischen Passteilen, engagiert sich bereits seit vielen Jahren für den Sport. So kann sich bei der Thüringen Rundfahrt am Ende jeder Etappe die beste Bergfahrerin über das von Bauerfeind gesponserte Bergtrikot freuen. Das bisher silberfarbene Trikot wird in diesem Jahr erstmals in Blau vergeben.
Das Unternehmen unterstützt Wettkämpfe und die Nachwuchsarbeit in Vereinen und Verbänden nicht nur auf regionaler und lokaler Ebene: Seit 2001 ist die Bauerfeind AG offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften und steht den Spitzenathleten, deren Ärzten und Betreuern auch vor und während der Spiele in Peking zur Seite. Daneben unterstützt das Unternehmen alle 3800 von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten.
(Quelle: Bauerfeind, 14.07.2008)
In einem Testspiel trifft der FC Carl Zeiss Jena am Mittwoch, 9. Juli, im Waldstadion Zeulenroda auf den dänischen Erstligisten Esbjerg fB. Anpfiff ist 18:30 Uhr.
Die Fans dürfen sich auf ein spannendes Fußballspiel freuen. „Wir werden den gesamten Kader mitnehmen und nicht mit einer B-Elf aufdribbeln“, verspricht Jenas Pressesprecher Andreas Trautmann. Das Team vom gebürtigen Zeulenrodaer Henning Bürger, der das Waldstadion aus Kindertagen kennt, testete in den vergangenen Tagen seine Form bereits in mehreren Spielen. Dabei ragte vor allem das 2:1 am Donnerstag gegen den georgischen Meister und Championsleague-Qualifikanten Dinamo Tiflis heraus. Gegen den dänischen Erstligisten Esbjerg fB wird es für die Jenenser in Zeulenroda – dem Hauptsitz ihres Sponsors Bauerfeind – nicht einfacher werden. Der fünffache dänische Meister und zweifache Pokalsieger beendete die vergangene Saison als Siebter.
Ausrichter des Testspiels ist der FC Motor Zeulenroda. Bauerfeind, der Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln wie Sportbandagen und Kompressionstrümpfe, übernimmt für den Verein die Hälfte der anfallenden Testspielkosten. Der Erlös aus den Zuschauereinnahmen kann so in die Nachwuchsarbeit des FC Motor Zeulenroda einfließen.
Der Eintritt für das Testspiel beträgt 5 EUR (Erwachsene) bzw. ermäßigt 3 EUR (Kinder und Behinderte). Parkplätze sind vor dem Stadion ausreichend vorhanden. Es gibt Roster und Getränke zu kaufen sowie Eis.
(Quelle: Bauerfeind, 07.07.2008)
Zeulenroda als Begegnungszentrum für Jung und Alt, als Tourismusmagnet durch Belebung der Talsperre und mit Bauerfeind als sportmedizinischem Mittelpunkt der Region. So sehen 25 Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, Teilnehmer des Planspiels "Jugend denkt Zukunft", die Region Ostthüringen im Jahr 2020. Ihre Ideen präsentierten die Schüler am 4. Juli 2008 im Bio-Seehotel Zeulenroda in einem offiziellen Rahmen.
Im Planspiel "Jugend denkt Zukunft" entwickelten die Gymnasiasten in den vergangenen Tagen neue Konzepte, um den Standort Ostthüringen attraktiver zu gestalten. Darin geht es neben den Angeboten zur Freizeitgestaltung auch um die Attraktivität der Region für Unternehmen. In einer Simulation schlüpften die Schüler dann in verschiedene Rollen und prüften als Pressevertreter, Forschungsinstitut oder Bürgerinitiative, inwieweit ihre Vorschläge den realistischen Marktbedingungen standhalten. Zudem mussten sie überlegen, wie ihre Ideen konkret umgesetzt, finanziert und vermarktet werden könnten. Das Projekt wurde von dem bundesweit tätigen Beratungsunternehmen IFOK GmbH entwickelt und lebt von der Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen. Bei dem Planspiel engagieren sich Unternehmen als Paten für die Schulen und fördern das jeweilige Innovationsspiel. In Thüringen steht das Projekt unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dieter Althaus.
Die Ergebnisse des Planspiels präsentierten die Schüler heute offiziell im Bio-Seehotel hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Prof. Hans B. Bauerfeind, Vorstandsvorsitzender der Bauerfeind AG, begrüßte die Jugendlichen und Gäste und sagte mit Blick auf das Engagement der Schüler: „Sie sind die Menschen, mit denen wir in Zukunft zusammenarbeiten wollen und werden.“ Prof. Dr. Christian C. Juckenack, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, sprach in seinem Grußwort über die Verbindung von Schule und Wirtschaft: „Schwimmen lernt man im Wasser, nicht auf der Schulbank.“ Er hob dabei die Projektpatenschaft der Bauerfeind AG, welche medizinische Hilfsmittel wie Orthesen und Sportbandagen produziert, hervor: Es sei erfreulich, dass Bauerfeind die Verantwortung für die Entwicklung der Region einmal in die Hände von Schülern gegeben habe.
„Hier lief alles auf sehr hohem Niveau“, freut sich die Moderatorin des Planspiels, Claudia Serwill. „Die Ideen der Schüler sind zwar noch nicht bis ins Detail ausgereift, aber die gemeinsame Erarbeitung von Konzepten und die kritische Bewertung; dies hat die Gruppe und jeden einzelnen vorangebracht.“
Die Elft- und Zwölftklässler lernten in dieser Woche auch das Unternehmen Bauerfeind mit seinen Logistik- und Produktionsbereichen kennen und erhielten Einblick in die kaufmännischen Strukturen. Besonders freuten sich die angehenden Abiturienten über ein Bewerbungstraining, das Susanne Ehrhardt, Mitarbeiterin der Personalabteilung bei Bauerfeind, durchführte. Anregungen für die Berufswahl holten sich die Gymnasiasten auch beim Treffen mit ehemaligen Schülern des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, die heute erfolgreich entweder als Spezialisten oder Führungskräfte im Unternehmen tätig sind.
Projektbegleiterin Serwill ist sich sicher, dass jeder Schüler etwas aus der Aktion mitnimmt: „Viele Schüler haben sich im Laufe der Woche positiv verändert. Sie sind sicherer geworden, vor allem beim Präsentieren ihrer Ideen.“
(Quelle: Bauerfeind, 04.07.2008)
China-Touristen, die ihre Reise zu den Olympischen Spielen 2008 über Dertour gebucht haben, können fliegen wie die Champions – nämlich in Kompressionsstrümpfen von Bauerfeind. Der Hilfsmittelhersteller aus Thüringen, seit 2001 offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften, macht Dertour-Reisenden ein exklusives Angebot und gibt ihnen beim Kauf von einem Paar VenoTrain® Kompressionsstrümpfen 15 EUR dazu.
VenoTrain® tragen auch die deutschen Olympioniken während des Fluges nach China. Die medizinischen Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind verhindern, dass das Blut in den Beinen „versackt“ und wirken damit der Reisethrombose entgegen: Die Kompressionsstrümpfe unterstützen die Venen dabei, das Blut zurück in Richtung Herz zu pumpen. Die Gefäße werden mit einem genau definierten Druck sanft zusammengepresst. Nach dem langen Flug sind die Beine nicht mehr schwer, schmerzen weniger und die Athleten können schneller wieder ins Training einsteigen. Die Kompressionsstrümpfe sind angenehm zu tragen; Hightech-Materialien verhindern, dass sich Wärme oder Feuchtigkeit unter dem Gestrick stauen können.
Dertour-Reisende erhalten von Bauerfeind beim Kauf eines Paares VenoTrain® Kompressionsstrümpfe 15 EUR dazu: Den entsprechenden Gutschein dafür finden sie in ihren Dertour-Reiseunterlagen, die ihnen ab Anfang Juli zugehen. Die Kompressionsstrümpfe sind im Sanitäts- oder Orthopädiefachhandel bei Bauerfeind Qualitätspartnern erhältlich. Der Gutschein ist dort beim Kauf direkt einzulösen.
Co Partner Deutschland
Mit Dertour und Bauerfeind kooperieren bei dieser Aktion zwei langjährige Förderer des deutschen Spitzensports. Dertour organisiert seit über 50 Jahren für deutsche Olympioniken und Sportfans die Reisen zu Sommer- und Winterspielen. Neben Peking 2008 übernimmt das Frankfurter Unternehmen als Co Partner der deutschen Olympiamannschaft auch für Vancouver 2010 und London 2012 wieder die Planung und Durchführung der Reisen. Die Bauerfeind AG aus Zeulenroda (Thüringen) ist seit 2001 Co Partner Deutschland. Der Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln wie Sportbandagen, Orthesen und orthopädischen Einlagen bietet auch in Peking seinen orthopädietechnischen Service an. Im Vorfeld der Olympischen Spiele stattet Bauerfeind alle deutschen Athletinnen und Athleten sowie Trainer und Betreuer für den langen Flug nach China mit Kompressionsstrümpfen aus.
(Quelle: Bauerfeind, 04.07.2008)
Anstehen vor Zimmer 13 im Bio-Seehotel Zeulenroda: Mittelstreckenläufer, Sprinter, Diskus- und Speerwerfer nutzten vor ihrem Wettkampf den orthopädietechnischen Versorgungsservice von Bauerfeind, dem offiziellen Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften. Sie erhielten Kompressionstrümpfe für lange Reisen zu den Wettkämpfen und bei Bedarf Sportbandagen zur Behandlung von Knie- oder Sprunggelenksproblemen.
Anlässlich des Jubiläums-Meetings hatte Bauerfeind diesen Service, wie es ihn auch in bei den Olympischen Spielen in Peking geben wird, angeboten – und er kam offensichtlich an. So erschien die Trainingsgruppe von Boris Henry geschlossen zum Versorgungstermin, allen voran die Speerwerfer Alexander Vieweg (22) und Matthias de Zordo (20), die beide noch Chancen auf einen Start in Peking haben. „Die Produkte von Bauerfeind kenne ich von den Olympischen Spielen in Athen“, erzählte ihr Trainer Boris Henry, ein ehemaliger Weltklasse-Speerwerfer. Während er und seine Schützlinge noch mit Bauerfeind Mitarbeiterin Katja Speth über Bandagen zur Behandlung von Knie- und Rückenproblemen sprachen, baute Joachim Böckelmann, Leiter Medical Technical Support, im Flur das Fußdruckmess-System MediLogic® auf. Mehrere Athleten nutzten die Möglichkeit, mit diesem digitalen Mess-System die Belastungen ihrer Füße beim Laufen analysieren zu lassen. Joachim Böckelmann wertete die Ergebnisse gleich gemeinsam mit den Sportlern aus und erklärte ihnen, wie orthopädische Einlagen in den Schuhen Beschwerden lindern können. Die speziell für die Athleten angepassten Einlagen werden per Post zugeschickt.
Siegfried Schonert, Team-Manager der Leichtathletik-Nationalmannschaft, schaute ebenfalls beim Bauerfeind Versorgungsteam in Zimmer 13 vorbei. „Das ist eine ganz wunderbare Idee, weil sie ganz dicht am Sportler ist“, lobte er die kurzen Wege zwischen dem Hilfsmittelhersteller und den Athleten.
(Quelle: Bauerfeind, 27.06.2008)
An der Spitze des Aufsichtsrates der Bauerfeind AG gab es einen Wechsel. Prof. Rainer Kirchdörfer wurde am 17. Juni 2008 für ein Jahr zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt mit sofortiger Wirkung von Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes, der aus dem Gremium ausscheidet.
Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes (68) war seit März 2002 Aufsichtsratsvorsitzender der Bauerfeind AG, welche medizinische Hilfsmittel wie Kompressionsstrümpfe und Sportbandagen herstellt. Er und Prof. Rainer Kirchdörfer (49) sind Partner der Sozietät Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz in Stuttgart-Degerloch.
Aufsichtsrat und Unternehmensführung der Bauerfeind AG danken Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes für seine langjährige, erfolgreiche Tätigkeit.
(Quelle: Bauerfeind, 25.06.2008)
25 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Zeulenroda sind ab 30. Juni für eine Woche zu Gast bei Bauerfeind. Die Elft- und Zwölftklässler machen mit bei Jugend denkt Zukunft: Sie suchen nach innovativen Visionen für die Region Ostthüringen 2020. Wie ändert sich unsere Lebens- und Arbeitswelt? Wie sieht die Region in Zukunft aus? Was muss getan werden, damit sie für Arbeitskräfte und Unternehmer attraktiver wird?
Während der fünf Tage durchlaufen die Jugendlichen einen exemplarischen Innovationsprozess. Moderatorin Claudia Serwill, die das Spiel methodisch und inhaltlich begleitet, macht die Jugendlichen mit gesellschaftlichen Entwicklungen und Trends bekannt. Außerdem lernen die Teilnehmer des Planspiels das Unternehmen Bauerfeind, den Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln wie Sportbandagen, kennen. Mit diesem Wissen entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Zukunftswerkstätten kreative Ideen für Zeulenroda-Triebes und die Region Ostthüringen im Jahr 2020. Dabei diskutieren die Jugendlichen auch, inwieweit ihre Vorschläge den realistischen Marktbedingungen standhalten. Sie überlegen, wie sie konkret umgesetzt, finanziert und vermarktet werden könnten. Im „Zukunftsspiel“ simulieren die Projektteilnehmer die Realität: Als Unternehmer stellen sie ihre neuen Ideen, Produkte oder ihre Dienstleistung vor, als Pressevertreter, Forschungsinstitut und Öffentlichkeit hinterfragen sie diese Innovationen kritisch. Ihre Ergebnisse präsentieren die Gymnasiasten am Ende der Woche vor Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Unternehmensmitarbeitern, Lehrern und Eltern.
Das Innovationsspiel
Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. Bei dem Projekt engagieren sich Unternehmen als Paten für Schulen und begleiten das jeweilige Innovationsspiel. In Thüringen hat Ministerpräsident Dieter Althaus die Schirmherrschaft für das Innovationsspiel übernommen.
Der Startschuss für Jugend denkt Zukunft, einem Produkt des Beratungsunternehmens IFOK GmbH, fiel im September 2004 im Rhein-Neckar-Dreieck. Seitdem haben Unternehmen rund 450 Patenschaften für Schulen übernommen.
Die UNESCO hat Jugend denkt Zukunft zum offiziellen Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ernannt.
Nach Abschluss eines Planspiels besteht die Möglichkeit, die Ideen der teilnehmenden Klassen von einer Jury, die sich aus Wirtschaftsvertretern und Zukunftsforschern zusammensetzt, bewerten zu lassen und in einen regionalen und bundesweiten Ergebniswettbewerb einzubringen. Die zweite bundesweite Prämierung mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen
gab es im Dezember 2007 in Berlin.
Weitere Informationen zu Jugend denkt Zukunft:
www.jugend-denkt-zukunft.de
(Quelle: Bauerfeind, 18.06.2008)
Zehn Wochen vor Eröffnung der Olympischen Sommerspiele hat die Bauerfeind AG ihre orthopädietechnische Service-Station bereits verpackt. Per Schiff gelangen die sieben Paletten von Hamburg über Xingang nach Peking. Sie enthalten alles, was das Bauerfeind Team vor Ort benötigt, um die deutschen Olympioniken bei Verletzungen und prophylaktisch mit medizinischen Hilfsmitteln versorgen zu können.
Im Deutschen Haus in Peking, dem Treffpunkt von Athleten, Sportfunktionären, Sponsoren und Journalisten, richtet die Bauerfeind AG aus dem thüringischen Zeulenroda ihre orthopädietechnische Service-Station ein: Sportbandagen, Orthesen, orthopädische Einlagen und Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind gehören genauso zum Equipment wie moderne Messtechnik sowie Maschinen und Werkzeug zum individuellen Anpassen der Produkte. 41 Tage dauert die knapp 10 000 km lange Reise der Bauerfeind Service-Station von Zeulenroda nach Peking ins Deutsche Haus. Den Transport der Olympia-Fracht übernimmt die Schenker Deutschland AG, wie Bauerfeind ebenfalls Co Partner.
Während der gesamten Olympischen Spiele stehen vier Bauerfeind Mitarbeiter bereit, um die deutschen Olympioniken im Verletzungsfall zu versorgen oder vorbeugend mit medizinischen Hilfsmitteln auszustatten. Die Athletenversorgungen erfolgen in enger Abstimmung mit den Trainern, Ärzten und Physiotherapeuten der Olympiamannschaft. „Sprechstunde“ hat das Bauerfeind Team jederzeit. Die Athleten können spontan in der orthopädietechnischen Service-Station vorbeischauen oder vorher einen Termin vereinbaren. Im Verletzungsfall kommt das Team schnell auch dorthin, wo es gebraucht wird.
Die Bauerfeind AG ist seit 2001 offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften und bringt für Peking bereits Erfahrungen von den Olympia-Einsätzen in Salt Lake City, Athen und Turin mit. Die Zusammenarbeit mit den deutschen Athleten und deren Vereins- und Mannschaftsärzten beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Olympischen Spiele. „Wir bieten auch zwischen den Spielen allen 3800 von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten unseren Versorgungsservice an und haben bereits gute Kontakte zu Olympioniken“, betont Lars Birnbaum, Projektleiter Peking 2008 bei Bauerfeind. Für den langen Flug nach China stattet das Unternehmen die gesamte deutsche Olympiamannschaft mit Kompressionsstrümpfen aus. Jeder der rund 450 Sportler muss dazu vermessen werden. Und da es für athletische Beine nicht immer Produkte „von der Stange“ gibt, wird ein Großteil der Strümpfe anhand dieser Daten sogar maßgefertigt. Die Sportler nehmen diesen Service gern an, denn sie wissen um die positive Wirkung: Dank der Kompressionsstrümpfe werden die Beine im Flugzeug nicht so schwer, schmerzen weniger und die Athleten können schneller wieder ins Training einsteigen. Und nicht zuletzt beugen medizinische Kompressionsstrümpfe auch der gefürchteten Reisethrombose vor.
(Quelle: Bauerfeind, 02.06.2008)
In zweieinhalb Monaten beginnen die Olympischen Sommerspiele – und eine Absolventin der FH Münster fliegt für die Bauerfeind AG nach China: Katja Speth, Dipl.-Ing. für Technische Orthopädie, ist drei Wochen lang im Peking-Einsatz. Im Verletzungsfall versorgt sie gemeinsam mit dem orthopädietechnischen Serviceteam von Bauerfeind deutsche Olympioniken mit medizinischen Hilfsmitteln wie Bandagen und Einlagen.
Der Arbeitsplatz von Katja Speth und ihren drei Kollegen befindet sich direkt im Deutschen Haus, dem Treffpunkt von Athleten, Sportfunktionären, Sponsoren und Journalisten. Hier richtet die Bauerfeind AG ihre orthopädietechnische Service-Station ein: Bandagen, Orthesen, orthopädische Einlagen und Kompressionsstrümpfe gehören genauso zum Equipment wie moderne Messtechnik. „Wir werden alles dabeihaben, um den Sportlern bei Verletzungen sehr gut helfen zu können oder sie prophylaktisch mit unseren Hilfsmitteln auszustatten“, erklärt Katja Speth. Ihr Beruf führt sie bereits zum zweiten Mal zu Olympischen Spielen.
Die 29-Jährige ist die erste Absolventin des 2002 eingeführten Studiengangs Technische Orthopädie an der Fachhochschule Münster. Das Studium schloss die Diplom-Ingenieurin Ende 2005 mit „sehr gut“ ab und begann gleich 2006 bei der Bauerfeind AG, wo sie heute unter anderem an der Entwicklung von neuen Produkten mitarbeitet. „Der Kontakt zu Bauerfeind entstand während des Studiums durch ein Praktikum“, erzählt Katja Speth. Bauerfeind, ein mittelständisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Zeulenroda/Thüringen, finanziert seit 2002 die Stiftungsprofessur Biomechanik am Fachbereich Physikalische Technik und fördert damit wissenschaftliche Nachwuchskräfte wie Katja Speth. Die Münsteranerin kam bei Bauerfeind dann am Sport nicht mehr vorbei. Denn der Hilfsmittelhersteller ist seit 2001 offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften. Schon 2006 gehörte Katja Speth zum Team „Medical Technical Support“, das für die Sportlerversorgung nach Turin fuhr – und hatte gleich einen Spezialauftrag: Sie fertigte den deutschen Rodlern Bleiwesten nach Maß, mit denen die Sportler Gewichtsunterschiede ausgleichen. „Es gibt nicht Schöneres als festzustellen, dass es funktioniert“, berichtet die gelernte Orthopädietechnikerin, die gern mit den Athleten zusammenarbeitet. „Sportler können sehr gut in sich hineinhören, haben ein hervorragendes Körpergefühl und geben uns immer präzise Rückmeldungen zu den Produkten.“ Diese Erkenntnisse aus der Sportlerversorgung fließen permanent in die Entwicklung und Optimierung der Bauerfeind Produkte ein, zu denen auch Orthesen und Sportbandagen zählen, die übrigens für jedermann im Sanitätshaus erhältlich sind.
Bis zum Abflug nach Peking gibt es noch jede Menge zu tun für Katja Speth und das Bauerfeind Versorgungsteam. Bis Ende Mai werden alle Materialien für die orthopädietechnische Service-Station auf Paletten verpackt und nach China verschickt. Außerdem stattet Bauerfeind die gesamte deutsche Olympiamannschaft mit Kompressionsstrümpfen für den langen Flug aus. Jeder der rund 450 Sportler muss dazu vermessen werden. Und da es für athletische Beine nicht immer Produkte „von der Stange“ gibt, wird ein Großteil der Strümpfe anhand dieser Daten sogar maßgefertigt. Die Olympioniken nehmen diesen Service gern an. Denn dank der Kompressionsstrümpfe sind ihre Beine nach dem Flug leichter, schmerzen weniger, und sie können schneller wieder ins Training einsteigen. Und nicht zuletzt wirken medizinische Kompressionsstrümpfe auch der gefürchteten Reisethrombose entgegen.
„Es ist ein gutes Gefühl, an einem so wichtigen Punkt ihrer Karriere für die Sportler da zu sein und im Notfall auch helfen zu können“, freut sich Katja Speth auf ihre Aufgabe in Peking.
(Quelle: Bauerfeind, 21.05.2008)
Ariane Hingst trägt sie, Simone Laudehr und Sonja Fuss natürlich auch. Die Frauen der Fußballnationalmannschaft lassen seit ihrer Reise zur WM 2007 nach Shanghai nichts mehr auf Kompressionsstrümpfe kommen. Und Sabrina Mockenhaupt, Deutschlands beste Langstreckenläuferin, hat ihre sogar beim Wettkampf an. Die Männer geben es vielleicht nicht so gerne zu. Aber Fakt ist: Alle deutschen Olympioniken tragen auf dem langen Flug nach China medizinische Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind. Aus gutem Grund.
Fernreisen, vor allem mit dem Flugzeug, sind eine Belastung für die Beine. Jeder zehnte Passagier eines Langstreckenfluges erleidet eine Thrombose. Darüber informierte kürzlich eurocom e.V., die Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel. Von 400 Passagieren, die in einem Jumbo-Jet Platz finden, steigen also 40 nach dem Flug aus und haben – oftmals unbemerkt – ein Blutgerinnsel in ihren Beinvenen. Das muss nicht zwangsläufig zu einer lebensgefährlichen Lungenembolie führen, ist aber dennoch ernst zu nehmen. Wer eine Fernreise antritt, sollte daher vorbeugen und vorsorglich medizinische Kompressionsstrümpfe tragen – wie die deutschen Olympioniken. Denn medizinische Kompressionsstrümpfe unterstützen die Venen dabei, das Blut zurück in Richtung Herz zu pumpen. Die Gefäße werden mit einem genau definierten Druck sanft zusammengepresst.
Hightech-Materialien sorgen für beste Trageeigenschaften und verhindern, dass sich Wärme oder Feuchtigkeit unter dem Gestrick stauen können. Nach dem Flug sind die Beine leichter, schmerzen weniger, und Sportler können schneller wieder ins Training einsteigen.
Damit sie jedoch richtig wirken können, müssen medizinische Kompressionsstrümpfe genau passen. Im Sanitätsfachgeschäft werden die Beine vom Experten exakt vermessen – mit dem digitalen Messsystem Image 3D von Bauerfeind ist das sogar völlig berührungslos möglich! Die Beine werden digital aufgenommen und als 3D-Modell am PC sichtbar. Das System ermittelt präzise die Messwerte und berechnet auf dieser Datengrundlage die Größe des benötigten Produkts. Der Fachhändler berät anschließend über Anwendung und Wirkung der Kompressionsstrümpfe und hilft bei der Auswahl.
Übrigens: Mit Omas Stützstrümpfen haben die modernen Kompressionstrümpfe von heute nichts mehr gemein. Sie sind optisch kaum von den herkömmlichen blickdichten Strümpfen zu unterscheiden und in trendigen Farben zu haben. Die aktuelle Kollektion von Bauerfeind, dem offiziellen Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften, bietet neben dem klassischen Schwarz zum Beispiel Kompressionsstrümpfe in Traubenrot und Sandgold. Zudem verfügt das Unternehmen über eine großse Auswahl an Sportbandagen, Orthesen und anderen medizinischen Hilfsmitteln für aktive Sportler.
(Quelle: Bauerfeind, 30.04.2008)