Sportbandagen

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22.08.09

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Studenten der FH Münster besuchen Bauerfeind

Am 18. und 19. Dezember besuchten 13 Studentinnen und Studenten des Studiengangs „Technische Orthopädie“ der Fachhochschule Münster die Firmenzentrale von Bauerfeind in Zeulenroda. An den beiden Tagen gewährte der thüringische Hilfsmittelhersteller Einblick in Entwicklung, Produktion und Marketing von medizinischen Hilfsmitteln wie Sportbandagen und Orthesen.

Seit 2002 unterstützt Bauerfeind den Studiengang mit einer Stiftungsprofessur im Bereich Biomechanik und fördert damit den wissenschaftlichen Nachwuchs. Für sein Engagement wurde jüngst Vorstandsvorsitzender Hans B. Bauerfeind mit einer Honorarprofessur an der Fachhochschule Münster geehrt.

Bereits zum dritten Mal kamen im Rahmen der Kooperation Studenten des fünften Semesters nach Zeulenroda, um sich vor Ort ein Bild von der Entwicklung und Herstellung medizinischer Hilfsmittel zu machen. Auf dem Programm standen neben einer Werksführung verschiedene Diskussionsrunden und Fachvorträge, beispielsweise zum Marketing und zum Lebenszyklus von Produkten.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Studenten – alle ausgebildete Orthopädietechniker und Orthopädieschuhmacher – von der Komplexität der Marketingprozesse sowie der Größe des weltweit agierenden Unternehmens.

Praktische Erfahrungen bei Bauerfeind konnten bereits zwei der Studentinnen sammeln: Carolin Uplegger und Lena Kruse absolvierten ein mehrwöchiges Praktikum – erst im Marketing/Produktmanagement der Orthopädie bzw. Fußorthopädie und dann im Bereich der Anwendungstechnik.

Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Klaus Peikenkamp ist überzeugt von der guten und nachhaltigen Zusammenarbeit, die seinen Studierenden beste Einstiegsmöglichkeiten in den Beruf eröffne. Den Weg von der Theorie in die Praxis hat Katja Speth bereits gemeistert. Als eine der ersten Absolventen des Studiengangs „Technische Orthopädie“ arbeitet die Diplom-Ingenieurin bei Bauerfeind erfolgreich im Bereich „Medical/Technical Support“.

Weitere Informationen:
www.fh-muenster.de/biomechanik
www.bauerfeind.com

(Quelle: Bauerfeind, 21.12.2007)

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Bauerfeind unterstützt Rennrodler David Möller

Bei diesem Termin ging es um hundertstel Sekunden: Rennrodler David Möller, derzeit führender im Weltcup, ließ sich Anfang der Woche von Katja Speth eine Bleiweste maßschneidern. Die Mitarbeiterin der Bauerfeind AG kümmert sich sonst um die orthopädietechnische Versorgung von Spitzenathleten. Seit den Olympischen Spielen in Turin 2006 profitieren die Rennrodler jedoch auch bei ihrer Wettkampfkleidung vom Know-how des Hilfsmittelherstellers aus dem thüringischen Zeulenroda.

In Turin fuhr David Möller mit der Bleiweste von Bauerfeind auf den fünften Platz. Mit der neuen Weste möchte der 25-Jährige Ende Januar in Oberhof die entscheidenden Zehntel- oder Tausendstelsekunden im Kampf um den Weltmeistertitel herausfahren. Katja Speth, Dipl.-Ing. Technische Orthopädie, kürzte in Oberhof das Bekleidungsstück noch einmal um einige Zentimeter – die Weste soll schließlich gut sitzen und darf beim Rodeln nicht verrutschen.

Das Blei in der Weste dient der Gewichtsregulierung: Den Rennrodlern ist es gestattet, Gewichtsdifferenzen auszugleichen. Vergleichsmaß bei Männern sind 90 Kilogramm; maximal 75 Prozent der Differenz zum eigenen Körpergewicht dürfen mit Blei in der Weste ausgeglichen werden. David Möllers Bleiweste wiegt etwa 1,5 Kilogramm. Und die können das Zünglein an der Waage sein, denn Bruchteile von Sekunden entscheiden im Eiskanal über Sieg oder Niederlage. „Wir hatten in der Vergangenheit immer Bleiwesten, die zu eng saßen, aus zu dickem Material waren. Bauerfeind hat uns eine leichte flexible Weste gegeben. Dadurch haben wir mehr Bewegungsfreiheit, können besser in die Startposition und uns insgesamt auf dem Schlitten besser bewegen“, freut sich David Möller über die Hilfe von Bauerfeind.

Die Bauerfeind AG ist seit 2001 offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften und versorgt während und zwischen den Spielen die deutschen Spitzenathleten mit Sportbandagen, Orthesen, Einlagen und Kompressionsstrümpfen. Während diese Produkte für jedermann im Sanitätsfachhandel erhältlich sind, bleiben die Bleiwesten eine Spezialanfertigung für die Rennrodler.

Die Männer setzen den Kampf um den Weltcup Anfang des Jahres in Königssee fort. David Möllers Ziel steht fest: Das gelbe Trikot des Weltcup-Führenden will er unbedingt behalten. Fünfzehn Punkte Vorsprung hat er vor seinem härtesten Konkurrenten Olympiasieger Armin Zöggeler aus Italien in die kurze Weihnachtspause retten können. „Man merkt schon, dass Armin langsam nervös wird“, berichtet David Möller, „er merkt, dass wir beim Material mächtig aufgeholt haben“. Immerhin ist der Schalkauer seinem Konkurrenten in dieser Saison schon zwei Mal davongefahren. Ebenfalls zwei Mal hatte Zöggeler den besseren Lauf – ein Kopf-an-Kopf-Rennen das seinen Höhepunkt bei den Weltmeisterschaften Ende Januar im thüringischen Oberhof haben wird.

(Quelle: Bauerfeind, 20.12.2007)

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Medizinische Kompressionsstrümpfe helfen auf Fernreisen

Gerade um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel möchten Viele den ungemütlichen Temperaturen Mitteleuropas entfliehen. Fernreisen haben deshalb Hochsaison. Bevor es aber in den sonnigen Süden geht, sollte jeder Reisewillige an die Gesundheit denken. Dazu gehören ein Gespräch mit dem Arzt über gesundheitliche Risiken, alle notwendigen Impfungen und eine gut ausgestattete Reiseapotheke. Vor einer langen Flugreise sollte man aber ebenso an seine Venen denken und vorsorgen: Medizinische Kompressionsstrümpfe helfen, die Beine fit zu halten.

Auch wer nicht zu den 9 von 10 Erwachsenen in Deutschland gehört, die Venenprobleme haben, kann auf einer mehrstündigen Flugreise Beschwerden in den Beinen bekommen. Das lange Sitzen im Flugzeug ohne ausreichende Bewegung lässt das Blut oftmals in den Beinen versacken. Sie werden schwer, schwellen an und schmerzen. Kompressionsstrümpfe können hier wahre Wunder wirken. Denn sie unterstützen die Venen dabei, das Blut zurück in Richtung Herz zu pumpen, indem die Gefäße mit einem genau definierten Druck sanft zusammengepresst werden. Nach dem Flug sind die Beine leichter und schmerzen weniger. Doch das weiche Gestrick leistet noch mehr: Es hilft, einer Reisethrombose – die Bildung eines Blutgerinnsels in den Beinen mit schweren gesundheitlichen Folgen – vorzubeugen.

Dabei sind die modernen Kompressionsstrümpfe optisch kaum mehr von den herkömmlichen blickdichten Strümpfen zu unterscheiden. Aktuelle Farben und Hightech-Materialien lassen die medizinischen Kompressionsstrümpfe gut aussehen und sorgen für beste Trageeigenschaften. Mit dem VenoTrain® micro balance bietet Bauerfeind, der Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln wie Orthesen und Sportbandagen, einen Kompressionsstrumpf an, in den sogar eine Hautlotion eingearbeitet ist. Diese pflegt und schützt die Beine gleichermaßen. Damit die Wunderstrümpfe jedoch richtig wirken können, müssen sie genau passen. Im Sanitätsfachgeschäft werden die Beine vom Experten vermessen. Mit einem digitalen Messsystem ist das exakt und berührungslos möglich. Und der Fachhändler berät auch kompetent über Anwendung und Wirkung der Kompressionsstrümpfe.

(Quelle: Bauerfeind, 12.12.2007)

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Bauerfeind kooperiert mit Olympiastützpunkt an der Tauber

Der Startschuss für eine intensive Zusammenarbeit zwischen dem Olympiastützpunkt (OSP) Tauberbischofsheim und der Bauerfeind AG ist gefallen. Während einer Produktschulung vergangene Woche informierten Katja Speth und Joachim Böckelmann, Anwendungstechniker des Thüringer Hilfsmittelherstellers, über Einsatz und Wirkweise von Produkten aus dem Bauerfeind Sortiment. Sie stellten der Stützpunktärztin und den Physiotherapeuten in der Fechterhochburg Tauberbischofsheim Bandagen, Orthesen und orthopädische Einlagen der Bauerfeind AG vor, wie sie seit Jahren erfolgreich bei Leistungssportlern eingesetzt werden. Zudem nutzten Katja Speth und Joachim Böckelmann den Tag, um in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2008 zwölf Fechterinnen und Fechtern am OSP medizinische Kompressionstrümpfe anzumessen.

Seit 2001 ist die Bauerfeind AG offizieller Ausstatter der deutschen Olympiamannschaften und bietet während und auch zwischen den Spielen seinen orthopädietechnischen Versorgungsservice an. Wie schon in Salt Lake City, Athen und Turin können die deutschen Athleten auch 2008 in Peking auf Bauerfeind vertrauen. Künftig werden auch am OSP Tauberbischofsheim die Sportler im Verletzungsfall schnell und zuverlässig mit Bauerfeind Produkten versorgt: Dr. med. Sabine Bau, Stützpunktärztin am OSP, erhielt ein Paket mit unterschiedlichen Bauerfeind Bandagen – sowohl für die Akuttherapie als auch für Rehabilitation und Prävention.

Dr. med. Sabine Bau leitet die Physiotherapeutische Praxis des OSP, wo fünf Physiotherapeuten neben den Sportlern des OSP auch externe Patienten behandeln. Die ehemalige Fechterin ist fünffache Olympiamedaillen-Gewinnerin, mehrfache Weltmeisterin und dekoriert mit zahlreichen Europameister und Deutschen Meister Titeln. Die Versorgung der aktiven Fechterinnen und Fechter mit Kompressionsstrümpfen begrüßt Dr. med. Sabine Bau. Sie ist von der Wirkweise überzeugt: „Für die häufigen Langstreckenflüge unserer Sportler sind die Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind ideal. Sie verhindern auf langen Flügen, dass das Blut in den Beinen versackt. Gerade im Fechten bringen ausgeruhte Beine den entscheidenden Vorteil. Dank der Strümpfe starten unsere Sportler mit fitten Beinen in den Wettkampf.“

Die Bauerfeind AG, Hersteller von Kompressionsstrümpfen, Orthesen, Sportbandagen und anderen medizinischen Hilfsmitteln, nutzt die Erkenntnisse aus der Sportlerversorgung beim Entwickeln und Optimieren ihrer Produkte – Produkte, die übrigens jedermann zur Verfügung stehen. Sie sind bei den Bauerfeind Qualitätspartnern im Sanitätsfachhandel erhältlich.

(Quelle: Bauerfeind, 07.12.2007)

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FH Münster verleiht Würde einer Honorarprofessur an Hans B. Bauerfeind

Stehende Ovationen für eine herausragende Persönlichkeit, die unternehmerischen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verknüpft: Die Fachhochschule Münster würdigte am Donnerstag die Leistungen und das Engagement von Hans B. Bauerfeind mit der Verleihung einer Honorarprofessur. Die Bauerfeind AG unterstützt als einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel, Sportbandagen und Orthesen maßgeblich den Studiengang Technische Orthopädie durch die Finanzierung eines Lehrstuhls. Darüber hinaus unterstützt Bauerfeind intensiv die Ausbildung junger Menschen in dieser Branche.

„Eigentlich ist es kaum möglich, die Anforderungen an die Verleihung einer solchen Honorarprofessur zu erfüllen“, erläuterte Rektor Prof. Dr. Klaus Niederdrenk während der Feierstunde auf dem Steinfurter Campus mit Blick in die Geschichte. In 36 Jahren habe die Hochschule gerade einmal sechs Persönlichkeiten diese Würde zuteil werden lassen. Die Hürde sei unermesslich hoch und stünde den Ansprüchen an eine ordentliche Professur in nichts nach. Dieser Titel sei Menschen vorbehalten, die einen überzeugenden praktischen und ideellen Mehrwert für die Hochschule darstellten. Das Engagement Bauerfeinds sei eine außerordentliche Stärkung und Bereicherung.

Dass Bauerfeind weitaus mehr ist als ein Unternehmer und Förderer machte der Dekan des Fachbereiches Physikalische Technik, Prof. Dr. Thomas Rose, deutlich. Der Forscher Bauerfeind halte selbst über 60 Patente, die Themen reichten von neuartigen Bandagen über so genannte Orthesen und Prothesen bis hin zu automatisierten Produktionsmaschinen. Die
Förderung der Ausbildung von Fachkräften beschränke sich nicht allein auf die Unterstützung des Studiengangs Technische Orthopädie. Ebenso beteilige sich Bauerfeind an einem internationalen Ausbildungsprogramm, für das das Unternehmen regelmäßig einen eigenen Preis vergibt. Als kleines Postskriptum merkte Rose an, dass Bauerfeind erst unlängst als
herausragende Unternehmerpersönlichkeit in dem Buch „Die 101 Haudegen der deutschen Wirtschaft“ gewürdigt wurde.

Als Glücksfall für das Land NRW bezeichnete Ministerialrat Burkhard Reith vom Innovationsministerium die Initiative, die zur Einrichtung des Studiengangs geführt hatte. Zunächst habe es viele Vorbehalte gegeben, das Feld der akademischen Ausbildung in den Gesundheitsberufen auch auf Fachhochschulen auszuweiten. Es sei nicht zuletzt auch Bauerfeind zu verdanken, dass sich dies geändert habe. In welcher Weise demonstrierte anschaulich Simone Werner, Studentin im 7. Semester. Sie präsentierte die Vielseitigkeit des Studienangebotes und den großen Zusammenhalt der Studierenden.

Sichtlich gerührt gab Bauerfeind sogleich das Kompliment weiter an Prof. Dr. Hans Henning Wetz, Direktor der Klinik für Technische Orthopädie an der WWU Münster. Er habe in den 90-er Jahren die Idee für ein solches Studienangebot gehabt. Inzwischen sei es seit 2003 Realität in Form eines interdisziplinären, hochschulübergreifenden Angebotes, an dem auch die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik Dortmund beteiligt sei.
Aufgrund des großen Erfolges sagte Bauerfeind zu, auch künftig „diese Symbiose aus Handwerk, Technik und Medizin“ finanziell zu fördern.

In einem flammenden Plädoyer forderte er mehr Beweglichkeit in den Köpfen der Politik. Die zahlreichen Gesundheitsreformen würden immer komplizierten und seien der unfruchtbare Versuch ein „System zu erhalten, das nur mit Krücken weiterlaufen könne“. Der Staat müsse endlich verstehen, dass die Patienten Kunden seien. Es gehe nicht darum, eine Vollversorgung dadurch zu gewährleisten, dass nur noch die billigsten Hilfen zur Verfügung gestellt würden. „Der Bürger ist mündig und möchte eben nicht das Billigste, sondern das Beste für seine Gesundheit“, so Bauerfeind. Sicherzustellen sei eine Grundversorgung nach dem Prinzip der Solidargemeinschaft. Für alles darüber hinaus müsse jeder selbst Verantwortung zeigen – und das in einem freien Markt, der von Wettbewerb und nicht von einer Billig-Mentalität geprägt sei.

Weitere Informationen: www.fh-muenster.de/hochschulkommunikation

(Quelle: Bauerfeind, 29.11.2007)

Schlagworte: bauerfeind, orthesen
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Bauerfeind auf der Medica 2007 in Düsseldorf

Die weltgrößte Medizinmesse MEDICA öffnet vom 14. bis 17. November in Düsseldorf ihre Tore. Auf dem Messegelände zeigen 4300 Aussteller aus 65 Nationen ihre Neuheiten und Trends. Die Bauerfeind AG, einer der führenden Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln, präsentiert neben Sportbandagen, Orthesen und medizinischen Kompressionsstrümpfen das neue polyzentrische Prothesenkniegelenk JT20 sowie die dynamische Schuheinlage BInamic®.

Wer kennt es nicht, dass die Füße nach einem langen Arbeitstag nicht mehr so wollen, wie man selbst. Die alltäglichen Geh- und Stehbelastungen im Beruf beeinflussen unseren gesamten Bewegungsapparat und ganz besonders das Fundament – unsere Füße. Die Schuheinlage BInamic von Bauerfeind beugt frühzeitiger Ermüdung und Gelenkverschleiß vor und ermöglicht ein längeres Gehen und Stehen ohne Schmerzen.

Die BInamic ist der „Arbeiter unter den Einlagen“, denn die Schuheinlage wirkt biodynamisch. Sie fördert das natürliche Abrollverhalten von der Ferse bis zu den Zehen und verteilt das Körpergewicht auf den gesamten Fuß. Das Geheimnis ihrer Wirkung liegt in dem aktiven Kern unter der Deckschicht. Er besteht aus festen und weichen Kunststoffkomponenten, die mittels modernem Spritzgussverfahren zu einer Einheit verschmelzen. Die weichen Zonen polstern die druckempfindlichen Bereiche der Fußsohle. Der harte Rahmen stabilisiert die Ferse in der Auftrittsphase und unterstützt die dynamischen Bewegungsabläufe beim Gehen.

Wer wissen möchte, wie es um die eigene Fußgesundheit bestellt ist, kann das am Freitag, dem 16. November 2007, am Stand der Bauerfeind AG (Halle 4/Stand H 58) testen. Mittels digitaler Fußdruckmessung wird die Druckbelastung des Fußes erfasst. Am Computer werden die Problemzonen unmittelbar angezeigt und vom Fachmann ausgewertet.

Mit dem polyzentrischen Prothesenkniegelenk JT20 präsentiert die Bauerfeind AG eine Eigenentwicklung im Bereich Prothesenkniegelenke. Das JT20 ermöglicht erstmals das Umstellen von einer sicheren auf eine dynamische Geometrie. Das ist für den Rehabilitationsprozess von Oberschenkelamputierten und Knieexartikulierten von Bedeutung: Während am Anfang der Rehabilitation die höhere Sicherheit im Vordergrund steht, kann der Patient, wenn er mobiler geworden ist, das Gelenk einfach und schnell auf eine höhere Dynamik umstellen lassen. Mit einer Gewichtsbegrenzung auf 150 Kilogramm und der Auslegung für die Mobilitätsgrade 2 und 3 ist das Kniegelenk flexibel einsetzbar.

Besuchen Sie die Bauerfeind AG auf der MEDICA in Düsseldorf in Halle 4/Stand H 58!

(Quelle: Bauerfeind, 08.11.2007)

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Bauerfeind AG und Sanitätsfachhandel setzen Qualitätspartnerschaft im Jahr 2008 fort

„Wir wissen, dass sich der Hilfsmittelmarkt nach wie vor verändern wird. Darum müssen wir jetzt gemeinsam handeln!“ Hans B. Bauerfeind forderte vergangene Woche in Düsseldorf/Neuss den Sanitätsfachhandel auf, den Markt weiter aktiv zu gestalten. Der Vorstandsvorsitzende der Bauerfeind AG lud die Qualitätspartner auf dem 2. Bauerfeind Branchenforum ein, einen Partner-Beirat zu bilden. Die gewählten Mitglieder vertreten die Interessen der Bauerfeind Qualitätspartner und bringen deren Ideen in die Umsetzung und Weiterentwicklung des Partner-Programms ein. Hochkarätige Referenten gaben den rund 400 Teilnehmern des Forums wichtige Anregungen für ein erfolgreiches Agieren am Markt.

Vor einem Jahr hatte die Bauerfeind AG – einer der führenden Hersteller von Kompressionsstrümpfen, Sportbandagen, Orthesen, orthopädischen Einlagen und prothetischen Passteilen – dem deutschen Sanitätsfachhandel ein Bündnis zur Zukunftssicherung angeboten. Das damals ins Leben gerufene Bauerfeind Qualitätspartner-Programm setzt voraus, dass nur die Qualität der Produkte und die Qualität der Beratungs- und Serviceleistungen des Fachhandels eine bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellen. Mittlerweile haben sich mehr als 1000 Partner in Handel und Werkstatt dieser Initiative angeschlossen, um sich gemeinsam den Herausforderungen der Gesundheitsreform zu stellen und die Zukunft der Branche aktiv mit zu gestalten. Die Qualitätspartner nehmen Schulungs- und Weiterbildungsangebote von Bauerfeind wahr und setzen gemeinsam mit dem Hersteller spezielle Marketingmaßnahmen um, die auf das Angebot des Sanitätshauses aufmerksam machen. Entsprechende Aktivitäten sind auch für 2008 geplant. Zudem wurden neue Schulungs- und Weiterbildungsinhalte in den Katalog aufgenommen.
Ein Jahr nach Einführung des Qualitätspartner-Programms möchte das Thüringer Familienunternehmen die Zusammenarbeit mit dem Fachhandel noch weiter intensivieren und initiierte die Bildung eines Qualitätspartner-Beirates. Der Beirat soll Anfang 2008 per Briefwahl über einen Treuhänder gewählt werden und vertritt die Interessen der über 1000 Sanitätsfachhändler im Bauerfeind Qualitätspartner-Programm.

Das Qualitätspartner Programm von Bauerfeind sei der richtige Weg, um den Anforderungen des Gesundheitsmarktes aktiv zu begegnen, befand Jürgen Meyer. Der Vize-Präsident des Zentralverbandes der Augenoptiker zog in seinem Beitrag auf dem 2. Bauerfeind Branchenforum Parallelen zwischen seiner Branche und der aktuellen Entwicklung im Hilfsmittelmarkt. Meyer berichtete über die Folgen der für die Augenoptiker so einschneidenden Gesundheitsreform 2004: Der Anteil des Umsatzes mit Krankenkassen am Gesamtumsatz der Augenoptiker sank von 18,4 Prozent (819 Mio. EUR) im Jahr 2003 auf 1,6 Prozent (59 Mio. EUR) im Jahr 2006. Zwar entwickelt sich der Gesamtumsatz der Augenoptiker – auch dank vielfältiger PR-Maßnahmen – seit einigen Jahren wieder positiv. Doch der Weg von der kassensubventionierten Sehhilfe zum privat finanzierten Lifestyleprodukt war kein Selbstläufer. „Kommen Sie heraus aus der rein medizinischen Ecke. Überzeugen Sie Ihre Kunden vom Zusatznutzen der Produkte, suchen Sie sich Verbündete“, riet Jürgen Meyer.

Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker wies darauf hin, dass sich Qualität nur dann durchsetzt, wenn die gesamte Wertschöpfungskette dem Qualitätsziel verpflichtet ist. Der Ökonom vom Max-Planck-Institut Bonn plädierte für Qualitätspartnerschaften zwischen Hersteller und Vertriebspartner und forderte auf, rechtzeitig und nachhaltig in Qualität zu investieren. „Der Kunde akzeptiert auf Dauer höhere Preise, wenn diese für gute Qualität stehen“, erläuterte von Weizsäcker. Für ihn ist der „selbständige Unternehmer, der langfristig denkt“ der „geeignete Teilnehmer an einer auf Dauer angelegten Qualitätspartnerschaft“.

Herbert Galster vom TÜV Rheinland prophezeite: „Die Servicequalität macht den Unterschied. Der Endverbraucher rückt in den Mittelpunkt.“ Galster empfahl den Sanitätsfachhändlern, den Kunden als nachhaltigen Kontrolleur ins Qualitätsprogramm zu integrieren – so wie es bereits zwölf Sanitätsfachhäuser mit 55 Filialen taten. Sie beteiligten sich an dem von der Bauerfeind AG initiierten Pilotprojekt TÜV-Siegel „geprüfte Kundenzufriedenheit“, zu dem auch ausführliche Kundenbefragungen gehören. „Sie müssen wissen, was der Kunde will. Der Kunde ist Ihr Qualitätsgarant“, betonte Galster.

„Ein Profi geht ins Trainingslager. Jeder hat noch Verbesserungspotenzial“, ist Steffen Schlatter, von Schlatter Training und Beratung, überzeugt. Er stellte das neue Schulungs- und Weiterbildungsprogramm für Bauerfeind Qualitätspartner vor. Zu den 17 neuen Angeboten zählen unter anderem Seminare zur erfolgreichen Einführung und Realisierung der Unverbindlichen Preisempfehlung im Sanitätshaus.

Volker Bister, Vertriebsleiter Bauerfeind Fußorthopädie, zeigte am Beispiel Sport, wie sich ein Sanitätshaus aktiv neue Zielgruppen erschließen kann. Dazu bedürfe es zielgruppengerechter Markenprodukte, wie sie die Bauerfeind AG unter anderem mit der 3-Zonen-Einlage TRIactive® anbietet, – und eines offensiven Zugehens auf die Kunden. Volker Bister nannte unter anderem Kooperationen mit Vereinen oder Aktionen bei Sportveranstaltungen als Beispiele. „Wenn der Fachhandel den Markt nicht besetzt, tun es andere“, warnte Bister.

„Handeln wir jetzt – aus einer Position der Stärke heraus“, forderte Vorstandsvorsitzender Hans B. Bauerfeind, den Markt weiter aktiv und gemeinsam zu gestalten. Das Qualitätspartner-Programm habe sich bewährt und auch 2008 werde intensiv an der Umsetzung gearbeitet. Es gelte, das Potenzial des Programms gemeinsam weiter auszuschöpfen und am Gebäude, das Qualitätsführerschaft heißt, zu bauen. „Wir werden das, was wir tun, noch besser machen“, betonte Hans B. Bauerfeind – auch mit Blick auf den Qualitätspartner-Beirat.

(Quelle: Bauerfeind, 24.10.2007)

Schlagworte: bauerfeind, fachhandel
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Bauerfeind und Soramed kooperieren

Die Bauerfeind AG – einer der führenden Hersteller von Kompressionsstrümpfen, Sportbandagen, Orthesen, orthopädischen Einlagen und prothetischen Passteilen – und der Flachstrickspezialist SoraMed aus Plauen arbeiten künftig zusammen. Über die Kooperation informierte Vorstandsvorsitzender Hans B. Bauerfeind im Rahmen des 2. Bauerfeind Branchenforums am 17./18. Oktober 2007 in Düsseldorf/Neuss.

Die SoraMed GmbH, gegründet 2005, ist auf dem Gebiet der Ödemversorgung spezialisiert und bietet in Deutschland derzeit das umfangreichste, in der besten verfügbaren Flachstricktechnik maßgefertigte Produktsortiment an. Der von SoraMed neu entwickelte Kompressionsstrumpf SoraLife® für die indikationsgerechte lymphologische Versorgung ist in einer Vielzahl von individuellen Ausstattungsmerkmalen in unterschiedlichen Materialien erhältlich.

Mit der Kooperation ergänzt Bauerfeind seine Kompetenz im Bereich der medizinischen Kompressionsversorgung um ein komplett flach gestricktes Sortiment zur Versorgung von verschiedensten lymphologischen Indikationen – von der Zehen- bis zur Fingerspitze.

SoraMed wiederum nutzt die Synergieeffekte, die sich z.B. durch die nationalen und internationalen Vertriebsstrukturen der Bauerfeind AG ergeben. Die Vertriebsmannschaft von SoraMed bietet künftig auch das Flachstrick Sortiment der Bauerfeind AG an.

VenoTrain® profil und VenoTrain® delight sind die bewährten, passgenauen Flachstrickprodukte aus dem Hause Bauerfeind zur effektiven Therapie bei ausgeprägten Venenleiden und für Lymphpatienten.

Die Kooperationspartner sind sich darin einig, dass die verfügbaren Produktlinien eine kompetente Produktdurchgängigkeit bieten und somit die notwendige Versorgungsbreite bei Ödemleiden garantieren – ein deutlicher Vorteil für alle Sanitätsfachhändler, die sich in der Versorgung von Lymphpatienten profilieren wollen.

Die strategische Qualitätspartnerschaft von Bauerfeind und SoraMed unterstützt das gemeinsame Ziel, sowohl national als auch international eine Spitzenposition im Bereich der lymphologischen Versorgung einzunehmen.

(Quelle: Bauerfeind, 22.10.2007)

Schlagworte: bauerfeind, fachhandel
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Bauerfeind kündigt Wahl eines Qualitätspartner-Beirats an

Ein Jahr nach Einführung des Qualitätspartner-Programms für den Sanitätsfachhandel in Deutschland intensiviert das Thüringer Familienunternehmen Bauerfeind, der Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln und Sportbandagen, die Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. Auf dem 2. Bauerfeind Branchenforum in Düsseldorf kündigte Vorstandsvorsitzender Hans B. Bauerfeind an, einen Partner-Beirat ins Leben zu rufen.

Der Beirat soll Anfang 2008 gewählt werden und vertritt die Interessen der über 1000 Sanitätsfachhändler, die sich dem Qualitätspartner-Programm der Bauerfeind AG bisher angeschlossen haben. „Sie wählen aus Ihren Reihen diejenigen Personen, die für Sie sprechen, die Ihre kreativen Ideen, aber auch Ihre konstruktive Kritik in die Partnerschaft einbringen“, erläuterte Hans B. Bauerfeind den 400 Teilnehmern des Branchenforums.

Der Beirat besteht aus 17 gewählten Qualitätspartnern: pro Bundesland ein Vertreter und aus Nordrhein-Westfalen zwei – entsprechend der Struktur des AOK-Bundesverbandes. Die Vertreter der Qualitätspartner werden in geheimer Briefwahl auf vier Jahre gewählt. Das gesamte Verfahren wickelt ein Treuhänder ab. Wahlberechtigt sind nur Qualitätspartner. Zur Wahl kann sich jeder Qualitätspartner stellen, der als Inhaber bzw. Geschäftsführer im Sanitätsfachhandel aktiv ist und sich wegen eines anderen Amtes nicht in einem Interessenkonflikt sieht. „Wir brauchen Ihre Kompetenz, wenn wir den Qualitätsgedanken bis in den letzten Winkel der Republik tragen wollen“, lud Hans B. Bauerfeind die Fachhändler zu dieser noch intensiveren Zusammenarbeit ein.

Der Qualitätspartner-Beirat kommt drei Mal im Jahr zusammen und berät sich in punkto Umsetzung und Weiterführung des Bauerfeind Qualitätspartner-Programms. „Dieser Beirat wird Ihre Repräsentanz in unserem Haus, Ihr Sprachrohr, aber auch der Sender unserer gemeinsamen Botschaft sein“, so Hans B. Bauerfeind.

Seitens der Bauerfeind AG nehmen der Vorstandsvorsitzende, die vier Vorstände, der Zentralbereichsleiter Marketing sowie nach Bedarf Mitarbeiter, die Ansprechpartner bei spezifischen Themen sind, an den Sitzungen teil.

Das Partner-Programm sei erfolgreich gestartet, konstatierte der Vorstandsvorsitzende am Vorabend des Branchenforums bei einem Zusammentreffen mit den Qualitätspartnern im Alten Kesselhaus in Düsseldorf. Mehr als 4000 Produkt- und Verkaufsschulungen führte die Bauerfeind AG mit ihren Qualitätspartnern in den vergangenen zwölf Monaten durch. Gemeinsam wurden ca. 3500 Kommunikationsmaßnahmen in Richtung Kundenbindung sowie -neugewinnung und Netzwerkarbeit umgesetzt. Darüber hinaus werden in den Fachgeschäften bereits mehr als 650 Bauerfeind Warenpräsentationssysteme zur gezielten Kundenansprache genutzt.

Hans B. Bauerfeind versicherte, dass 2008 weiter intensiv an der Umsetzung des Partner-Programms gearbeitet werde. Grundlegende Änderungen gebe es nicht, da das Programm in der bestehenden Form noch jede Menge Potenzial habe, das es auszuschöpfen gelte. Gemeinsames Ziel bleibe der Ausbau der Qualitätsführerschaft – zum Wohle des Patienten. Den Qualitätspartnern werde alles Notwendige an die Hand gegeben, um erfolgreich zu sein. Die Unverbindliche Preisempfehlung (UVP), wie sie die Bauerfeind AG in diesem Jahr nun auch für einige orthopädische Produkte eingeführt hatte, sei ein Instrument der aktiven Marktgestaltung. „Die Rundumversorgung auf Rezept ist ganz klar ein Auslaufmodell. Es kommt der Tag, da fallen ganze Produktbereiche aus der Erstattung“, ist sich Hans B. Bauerfeind sicher. Er bezeichnete die UVP als „Überlebensprogramm für den Fachhandel“ und forderte die Händler auf, rechtzeitig über die Entkoppelung des Rezeptes vom Produkt nachzudenken.

Einen Wettbewerbsvorteil sieht Hans B. Bauerfeind für Sanitätsfachhändler, die in allen Bereichen durch ein unabhängiges, anerkanntes Institut zertifiziert sind. Daher habe die Bauerfeind AG das Projekt TÜV-Siegel „geprüfte Kundenzufriedenheit“ initiiert. Zwölf Sanitätsfachhäuser mit 55 Filialen beteiligten sich erfolgreich an dem Pilotprojekt.

„Wir haben in diesem ersten Jahr gemeinsam vieles erreicht. Diesen Schwung werden wir in das zweite Jahr unserer Qualitätspartnerschaft mitnehmen. Wir werden das, was wir tun, noch besser machen“, betonte Hans B. Bauerfeind besonders mit Blick auf den Qualitätspartner-Beirat, der im März kommenden Jahres zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommen soll.

(Quelle: Bauerfeind, 18.10.2007)

Schlagworte: bauerfeind, fachhandel

21.08.09

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Kompressionsstrümpfe gerne tragen

Unter dem Motto „Wohlgefühl hoch 3“ startet Bauerfeind, der Hersteller von Sportbandagen, Orthesen und Kompressionsstrümpfen, eine neue Kampagne. Im Fokus der Aktion, die den Sanitätsfachhandel einbezieht und deren Kunden anspricht, stehen drei VenoTrain®-Kompressionsstrümpfe mit besonderen Wohlfühl-Qualitäten, die in der Beliebtheitsskala bei Kompressionsstrumpfträgern weit oben stehen: der VenoTrain micro ist durch einen besonders hohen Microfaseranteil sehr weich und atmungsaktiv, der VenoTrain micro balance pflegt durch integrierte Wirksubstanzen auf natürlicher Basis beim Tragen aktiv die Beine, und der VenoTrain soft wirkt belebend und massiert sanft die Haut. Zusätzlich gibt es für VenoTrain micro und VenoTrain soft zwei wichtige Neuerungen.

50 Prozent Microfaser – 100 Prozent Wohlfühlen: VenoTrain micro, dessen Lycrafäden doppelt mit Microfaser umwunden sind, sorgt für ein besonders weiches Gefühl auf der Haut. Er bleibt in jeder Situation in Form und die Beine bekommen dank der hauchdünnen Microfasern immer genügend Luft. Ab sofort gibt es den Kompressionsstrumpf in AG-Ausführung in allen Farben in Serie und Maß mit neuem Haftband im Spitzendekor (Noppe gemustert).

Mit Kompressionsstrümpfen, in die eine Hautpflege integriert ist, hat Bauerfeind die meiste Erfahrung. Die Vorteile des VenoTrain micro balance wurden in Studien eindeutig belegt. Pflegesubstanzen wie Squalane, Monoi de Tahiti, Passionsfruchtkernöl und Vitamine, die an die Strumpffasern angelagert sind, bewahren nachweislich nicht nur das Gleichgewicht der Haut sondern machen sie beim Tragen auch spürbar glatt und geschmeidig.

Sanfte, die Blutzirkulation anregende Massage: Der VenoTrain soft steht schon seit über 20 Jahren für Wirksamkeit und hohen Tragekomfort und wird besonders in der postoperativen Behandlung angewendet. Auf vielfachen Kundenwunsch gibt es ihn jetzt auch in Serie als AT-Ausführung.

(Quelle: Bauerfeind, 11.10.2007)

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