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Stabilität und Beweglichkeit – dies bietet die neue ManuLoc von Bauerfeind, dem Hersterller für Orhesen und Sportbandagen. Die Stabilorthese kann sowohl an der rechten als auch an der linken Hand getragen werden und gibt dem Handgelenk die erforderliche Stabilität ohne dabei die Beweglichkeit der Hand des Patienten einzuschränken. Innovative, atmungsaktive Materialien mit zusätzlichen Luftporen ermöglichen eine optimale Luftzirkulation und Feuchtigkeitsabführung und gewährleisten damit einen hohen Tragekomfort. Die leichte Handhabung der ManuLoc sowie deren flache Konstruktion sorgen für beste Compliance beim Patienten.
Ein einfaches An- und Ablegen der ManuLoc ermöglicht das Verschlusssystem aus Mikroklett. Drei individuell einstellbare Klettverschlüsse fixieren die ManuLoc sicher an der Hand, durch den großen Verstellbereich der Klettverschlüsse lässt sich die Stabilorthese ohne Schmerzen an- und ablegen. Für die erforderliche Stabilität des Handgelenkes sorgen zwei seitliche Stäbe, die die Bewegungen radial und ulnar limitieren. Der anatomisch geformte Mittelhandstab lässt eine Bewegung des Daumengrundgelenks zu und erlaubt somit Greifbewegungen. Die täglichen Abläufe des Patienten werden nicht beeinträchtigt. Die indikationsgerechte Anpassung dieses Mittelhandstabs ermöglicht Extensions- und Flexionseinstellung und sichert das Handgelenk.
Die ManuLoc deckt ein breites Spektrum an Indikationen ab. Dazu gehören akute und chronische Reizzustände im Handgelenk, Nervenirritationen am Handgelenk sowie partielle Lähmungen. Darüber hinaus lässt sich die Stabilorthese zur posttraumatischen oder postoperativen Ruhigstellung einsetzen.
(Quelle: Bauerfeind, 08.10.2007)
Die weltweite Pfadfinderbewegung feierte im Sommer 2007 ihr 100- jähriges Bestehen.
Vom 27. Juli bis 8. August fand das Weltpfadfinderlager Jamboree 2007 statt, an dem ca. 43.000 Jugendliche aus über 150 Ländern teilnahmen.
Der Schweizer Arzt Dr. med. Michael Fluri betreute die Schweizer Delegation der Pfadfinder. Es wurden täglich mehrere mehrere Verletzungen im Bereich des Daumens und des Handgelenks, sowie verschiedene Sehnenverletzungen behandelt.
Für die Versorgung der jungen Patienten standen dem Arzt die Qualitätsprodukte vom Sportbandagen- und Orthesen-Hersteller Bauerfeind zur Verfügung. Der Arzt passte insbesondere die Sprunggelenkorthese MalleoLoc®, die Handgelenkorthese ManuLoc® und die Daumenorthese RhizoLoc® an.
(Quelle: Bauerfeind, 11.09.2007)
Wir untersuchen regelmäßig Webseiten zum Thema Sportbandagen. Mareike hat die Seite Orthopedia Shop untersucht unt schildert uns ihre persönliche Meinung.
Auffälligkeiten Startseite :
Betreiber der Seite stellen kurz das Unternehmen bzw. die Homepage vor . Sofort fällt eine Einschränkung , was das Angebot angeht auf , denn das Team von Orthopedia-Shop hat sich nur auf unteren Extremitäten und deren Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln konzentriert . Dies wird auch durch die auf der Startseite erscheinenden Graphik symbolisiert , die nämlich lediglich ein Bein abbildet , kurz die einzelnen Bereiche benennt ( z.B Oberschenkel) und aufführt welche Informationen zu den jeweiligen Bereichen erhalten werden können ( Anatomie , Krankheitsbilder, Hilfsmittel ).Des weiteren wird der Kunde darauf hingewiesen , dass der Inhalt der Seite keinen Arztbesuch ersetzt und die Wortetymologie angegeben .
Seitlich der Seite befindet sich das Menü , bei dem unter den Punkt die verschiedenen Körperteile aufgezählt werden ( Oberschenkel , Kniegelenk , Unterschenkel , Sprunggelenk , Fuß ). Klickt man auf einen der Körperteile , erhält man wie schon bei der Graphik auf der Startseite angedeutet , die Auswahl zwischen den Unterpunkten Anatomie , Krankheitsbilder,Hilfsmittel . Die Beschreibung des in diesem Fall Oberschenkels geschieht sehr ausführlich , es werden sogar die lateinischen Namen für die jeweiligen Bestandteile angegeben .Unter dem Punkt Krankheitsbilder erhält man zunächst eine erhebliche Auswahl verschiedener Beschwerden , die in einigen Stichpunkten kurz vorgestellt werden . Durch die erneute Auswahl eines dieser Unterpunkte soll man vermutlich eine genauere Beschreibung der Beschwerde erhalten , jedoch wird dies teilweise in nur 1-2 Sätzen abgehandelt , was eventuell aber auch einfach daran liegen mag , dass es nicht mehr darüber zu schreiben gibt .Neben einer Erläuterung der Erkrankung wird auf die Symptome sowie auf die besonders betroffene Gruppe von Menschen eingegangen .
Der dritte Auswahlpunkt Hilfsmittel eröffnet zunächst eine Unterteilung in verschiedene Arten der Verletzung und auch der gewünschten Unterstützung , so wird zum Beispiel unterschieden zwischen Stabilisierung des Gelenkes nach Knöchel und Sprunggelenksoperationen und der Stabilisierung bei Bänderschwäche und Bandrupturen . Bei Auswahl eines dieser Unterpunkte gelangt man direkt zu den für die Beschwerde passenden Bandagen , die durch Bilder vorgestellt werden und auch der Preis bereits angegeben ist . Durch Anklicken eines Bildes erhält man eine weitere kurze Beschreibung der Sportbandage , sowie eine Kaufoptimierung , also die Auswahl von Größe , Farbe etc.
Ein weiterer Menüpunkt heißt Service : dort wird zum einen eine Art Register angeboten , in dem häufig gesuchte Begriffe aufgeführt werden und man durch Anklicken von „Info“ direkt einige Information zu diesem Begriff bekommt. Des weiteren wird unter dem Unterpunkt Kontakt dem Kunden die Möglichkeit geboten über ein Kontaktformular das Unternehmen direkt anzuschreiben .
Der dritte Menüpunkt heißt Bestellung : dort findet man an erster Stelle die allgemeinen Geschäftsbedingungen , sowie das Impressum , also eine genaue Firmenanschrift . Des weiteren wird in einem Extraunterpunkt Widerrufsrecht , dem Kunden offen gelegt , unter welchen Umständen und bei Einhaltung welcher Fristen ein Produkt umgetauscht werden kann . Statt ewiges
Lesen in den AGBs wird der Kunde hier also in einem Extrapunkt kurz und prägnant über seine Umtauschrechte aufgeklärt . In den letzten 3 Unterpunkten wird auf die Versandkosten , den Datenschutz , sowie die verschiedenen möglichen Zahlungsarten hingewiesen .
Oberhalb des soeben beschriebenen Menüs befindet sich eine Schnellsuche , bei der man bei Eingabe eines Begriffs zum Beispiel Knie direkt zu den angebotenen Bandagen gelangt .
Neben dem Menü und der Schnellsuche stellt auch diese Seite verschiedene Sportarten , nämlich Fußball , Handball , Volleyball , Tennis , Laufsport kurz vor , mit einem sehr kanppen Einblick in die Geschichte des jeweiligen Sports . Gleichzeitig werden für den Sport häufig auftretende Verletzungen , sowie die dafür geeigneten Sportbandagen vorgestellt, wobei es sich natürlich nur eine kleine Auswahl möglicherweise passende Bandagen handelt .
Unter dem Menüpunkt andere erhält man dann nochmals eine Auflistung vieler weiterer Sportarten und den dazu passenden Bandagen .
Als letzten Punkt stellt die Seite einen Webkatalog : es wird darauf hingewiesen , dass jeder einen URL Eintrag mit Linktext schicken kann , sollte die vorgestellte Seite für den Besucher interessant sein , werden die Links eingetragen . Die Auswahl der ja für den Besucher als interessant unterstellten Seiten erscheint mir allerdings fraglich .
Fazit : Die Seite ist übersichtlich , beschränkt sich auf die wichtigen Informationen und ist im Aufbau sehr schlüssig – der Kunde wird einfach , ohne viel Herumklicken zu den Angeboten geführt und verliert sich nicht im Informationsdschungel.Auch der Hinweis , dass das Studieren der Seite keinen Arztbesuch erstattet , erscheint für mich durchaus angebracht , da viele Internetnutzer in der heutigen Zeit zur Selbsttherapie übers Netz neigen . Positiv aufgefallen ist auch die Schnellsuche , über die man direkt zu den verschieden Angeboten gelangt . Weiter finde ich es sehr angenehm , dass der Kunde unter dem Extrapunkt Widerrufsrecht über seine Umtauschrechte aufgeklärt wird .
Am Freitag, dem 7. September 2007, besuchte Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz die Bauerfeind AG in Zeulenroda und übergab einen Förderbescheid in Höhe von 375.000 Euro. Das traditionsreiche Familienunternehmen investiert 3,5 Millionen Euro in die Anschaffung von Maschinen und neue Prozesse in den Bereichen Rund-, Flachstrick und Metallbearbeitung. Anlässlich der Übergabe betonte Reinholz, dass sich Bauerfeind zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in Ostthüringen entwickelt habe.
Finanzvorstand Klaus Troschel begrüßte den Minister und besichtigte zusammen mit ihm die bereits installierten Maschinen, mit denen sich die Strickprozesse noch effizienter gestalten und neue Produktdesigns umsetzen lassen. Hier arbeiten das Textilzentrum und das Bauerfeind Innovationscentrum, der zentrale Forschungs- und Entwicklungsbereich bei Bauerfeind, eng zusammen. Der Weg eines Produkts von der Entwicklung bis zur Produktionsreife kann deutlich verkürzt werden.
Durch die Einbindung in das IT-Netzwerk sind die Maschinen flexibel ansteuerbar, kleinste Losgrößen lassen sich mit minimalen Rüstzeiten umsetzen. Zusammen mit neuen Bearbeitungsstandards werden die Auslastung optimiert und Kundenwünsche noch zeitnaher erfüllt – bei einer dringenden Patienten¬versorgung ein entscheidender Vorteil.
Vorstand Klaus Troschel: „In unserer Unternehmensphilosophie steht Qualität stets im Fokus. Daher setzen wir auch weiter auf den Standort Deutschland. Somit sichern und schaffen wir nicht nur Arbeitsplätze, sondern stellen qualitativ hochwertige Produkte ‚Made in Germany’ her.“ Mit der Investition werde nicht nur Standortsicherung betrieben, es entstünden auch neue, moderne Arbeitsplätze, so Troschel. „Bauerfeind ist auf Wachstum eingestellt.“
Hochqualifizierte Mitarbeiter sind die wichtigste Voraussetzung für Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Bauerfeind bildet deshalb selbst Mechatroniker, Maschinen- und Anlagenführer, Modenäherinnen und Textillaboranten aus. Derzeit werden am Standort Zeulenroda 25 junge Frauen und Männer auf ihre spätere Tätigkeit umfassend vorbereitet.
Die Bauerfeind AG zählt zu den führenden Herstellern medizinischer Hilfsmittel wie Kompressionsstrümpfe, Bandagen, Orthesen, orthopädische Einlagen und prothetische Passteile. Das Unternehmen ist international aufgestellt und beschäftigt insgesamt mehr als 1800 Mitarbeiter an drei Produktionsstandorten in Deutschland sowie in zwölf Tochtergesellschaften in Europa und den USA. Mit seinen Produkten leistet Bauerfeind einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit, zur Steigerung des Wohlbefindens.
(Quelle: Bauerfeind, 07.09.2007)
Die Bauerfeind AG hat die Position des Vorstands Vertrieb International neu besetzt. Herr Tiago da Silva verantwortet künftig die Weiterentwicklung des internationalen Engagements und berichtet in seiner Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden Hans B. Bauerfeind. „Bewegung erleben“ lautet das Unternehmensmotto des Herstellers von medizinischer Hilfsmittel, der eng mit seinen Qualitätspartnern im Sanitätsfachhandel und den Ärzten zusammen, um die Qualität in der Patientenversorgung langfristig zu sichern.
Tiago da Silva folgt Thomas Bauerfeind nach, der aus seinen Funktionen bei der Bauerfeind AG ausgeschieden ist und sich künftig auf die Weiterentwicklung der Marke Berkemann konzentriert. Tiago da Silva verfügt über langjährige Marketing- und Vertriebserfahrungen im internationalen Umfeld und war zuletzt bei Sunrise Medical tätig. Dort verantwortete er als Senior Vice President Sales die wichtigsten Märkte weltweit.
(Quelle: Bauerfeind, 03.09.2007)
Im August 2003 wurde im Fachhandel das erste digitale Mess- und Versorgungssystem für medizinische Kompressionsstrümpfe – Image 3D von Bauerfeind – installiert. Die Vorteile dieses Systems wie die exakte, berührungslose Beinvermessung und direkte Online-Bestellmöglichkeit überzeugen seitdem immer mehr Handelspartner im In- und Ausland. Die Bauerfeind AG als einer der führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe und gratulierte der Firma Sanitätshaus & Rehatechnik Weißgerber GmbH, Neubrandenburg, zum deutschlandweit 50.000sten Scan und bedankte sich bei den Sanitätshaus-Mitarbeitern mit einem Team-Event der besonderen Art.
Mit Nordic-Walking die freie Natur erkunden, beim Schnellkochkurs mit dem Küchenchef des ersten BIO-Kongresshotels Deutschlands die eigenen Kochkünste aufbessern oder im Rahmen einer Führung über die Bundesgartenschau Gera/Ronneburg Blütenzauber pur erleben – die Mitarbeiter des Sanitätshauses Weißgerber freuten sich über ein Wellness- und Aktiv-Wochenende in Zeulenroda. Mit der 50.000sten Image 3D-Messung wurde ein weiterer Meilenstein in der Anwendung der digitalen Messtechnologie erreicht. „Das Sanitätshaus Weißgerber gehört zu den engagierten Anwendern, die die Vorteile des Systems für sich klar erkannt haben und entsprechend nutzen. Unser Dankeschön geht natürlich an alle Fachhändler, die aktiv mit Image 3D arbeiten und damit wesentlich zum Erfolg der Kompressionsstrumpfversorgung beitragen“, so Katrin Leber, Produktmanagerin Image 3D bei Bauerfeind.
Weniger Retouren dank präziser Messung
Die exakte dreidimensionale Beinvermessung mit Hilfe digital aufgenommener Bilder und das anschließende Ermitteln passgenauer Kompressionsstrümpfe mittels Image 3D-Software ist im Vergleich zur klassischen Handmessung mit dem Maßband schneller, kundenfreundlicher und deutlich weniger fehleranfällig. Bei der herkömmlichen Methode können beispielsweise durch Verrutschen des Maßbandes oder Zahlendreher beim Übertragen der Daten Ungenauigkeiten entstehen. Die für die Therapie so wichtige Passform ist dann nicht gewährleistet. Image 3D ermöglicht nicht nur hohe Passgenauigkeit sondern durch direkte Online-Bestellung bei Bauerfeind auch eine rasche Lieferung.
(Quelle: Bauerfeind, 17.08.2007)
Mehr als 1000 Sanitätsfachhändler in Deutschland nutzen bereits die Vorteile der Qualitätspartnerschaft mit dem Hilfsmittelhersteller Bauerfeind, um sich den Herausforderungen der Gesundheitsreform und des „Wettbewerbsstärkungsgesetzes“ im Besondern zu stellen sowie ihre eigene und die Zukunft der ganzen Branche aktiv mitzugestalten. Bauerfeind ist einer der weltweit führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe. Das 2. Bauerfeind Branchenforum am 17. und 18. Oktober 2007 in Düsseldorf bietet den Partnern die Gelegenheit, sich mit den dringendsten Fragen wie der Zulassung, den Ausschreibungen, sowie den Qualitäten der Patientenversorgung, aber auch den hiermit unmittelbar zusammenhängenden Preis- und Margenerfordernissen auseinander zu setzen.
Im Fokus der Veranstaltung stehen die Anforderungen an den Sanitätsfachhändler, der auch in Zukunft das Heft des Handelns in der Hand halten, der sich von staatlichen Finanzierungsmechanismen unabhängig machen und den Wettbewerb um die Gunst des Patienten bzw. Kunden gewinnen will. Die höchst kompetenten Referenten des 2. Bauerfeind Branchenforum geben hier viele wichtige Anregungen:
Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker, Max-Planck-Institut Bonn, beschäftigt sich mit dem Thema Preisgestaltung und der Notwendigkeit, den Weg zur Qualität konsequent zu gehen.
Über die Erfahrungen der Optikerbranche mit dem Wegfall staatlicher Subvention und was die Hilfsmittelbranche daraus lernen kann, spricht Jürgen Meyer, Vizepräsident des Zentralverbandes der Augenoptiker.
Aus der Sicht des TÜV Rheinland beurteilt Qualitätsmanagement-Experte Herbert Galster, wie es um die Servicequalität in Deutschland bestellt ist und wo konkret Chancen für Leistungswillige liegen.
Mittel und Wege für Leistungswillige bietet das Qualitätspartner-Programm, das Bauerfeind im vergangenen Jahr erstmals für seine Partner in Handel und Werkstatt auflegte. Ein Jahr intensive Zusammenarbeit und die Notwendigkeit, diese Partnerschaft permanent den Erfordernissen des Marktes anzupassen, Bewährtes weiter zu entwickeln, aber auch neue Akzente zu setzen, stellt Vorstandsvorsitzender Hans B. Bauerfeind in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. Außerdem auf der Agenda stehen die Angebote des Qualitätspartner-Programm 2008 und speziell die Möglichkeiten, die sich Bauerfeind Qualitätspartnern im Wachstumsmarkt Sport eröffnen.
(Quelle: Bauerfeind, 15.08.2007)
Verhärtung, Prellung, Zerrung oder Faserriss – die Bandbreite der Muskelverletzungen im Oberschenkelbereich ist groß. Mit der MyoTrain® bietet Bauerfeind - einer der weltweit führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe - Sportlern und aktiven Menschen ab sofort eine innovative Bandage zur Behandlung dieser Verletzungen. Die MyoTrain ist die ideale Ergänzung zur ärztlichen Versorgung und geht auf die Bedürfnisse des aktiven Menschen ein: Sie lässt sich direkt einsetzen, einfach an- und ablegen und jederzeit wieder verwenden. Zudem leistet sie einen wichtigen Beitrag in der Nachbehandlung von Verletzungen sowie zur Vorbeugung!
Die MyoTrain wirkt nach den Prinzipien eines Muskelaufhängeverbandes (Tapeverband) und ersetzt nach Muskelverletzungen den klassischen Kompressionsverband. Die Kombination aus anatomischem Formgestrick, zwei frei positionierbaren Pelotten – der Akut- und Funktionspelotte – und individuell einstellbaren Gurten ermöglicht eine umfassende Behandlung.
Unmittelbar nach der Verletzung werden beide Pelotten in die Bandage eingelegt, um die verletzte Stelle gezielt zu komprimieren und verletzte Muskeln zu entlasten. Der Druck lässt sich über das Klettgurtsystem individuell regulieren. Längsrillen in der Oberflächenstruktur der Funktionspelotte fördern den Lymphabfluss. Die Entwicklung von Schwellungen und Hämatomen wird minimiert, das Verletzungsausmaß begrenzt und der Heilungsverlauf unterstützt. In der Folge kann die MyoTrain auch ohne Pelotten getragen werden. Sie gibt dem Sportler Sicherheit, bietet dem Muskel Schutz und beugt so Rezidivverletzungen vor.
Wie alle anderen Train-Bandagen bietet die MyoTrain einen hervorragenden Tragekomfort. Das anatomische Formgestrick ist atmungsaktiv und luftdurchlässig und passt sich der Körperfunktion an. Für einen positionssicheren Sitz, auch in der Bewegung, sorgt ein silikonisierter Haftrand.
(Quelle: Bauerfeind, 12.07.2007)
Sanitätshauskunden in Preetz und Eisenach erkennen hervorragende Servicequalität nun schon beim Betreten ihres Fachgeschäfts: Am 26. Juni 2007 nahmen das Gesundheitszentrum Am Löwen in Preetz und am 5. Juli 2007 die Orthopädie-Technik Schindewolf + Schneider GbR in Eisenach ihre Zertifizierungsurkunde zum TÜV Rheinland-Siegel „geprüfte Kundenzufriedenheit“ entgegen. Die beiden Fachhändler gehören zu den mehr als 50 Sanitätshäusern und Filialen in ganz Deutschland, die bereits zertifiziert wurden. Die Bauerfeind AG, einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe, unterstützte dieses Pilotprojekt. Alle zertifizierten Häuser sind Qualitätspartner von Bauerfeind und verfolgen im Rahmen des Partnerprogramms das gleiche Ziel: beste Qualität in Beratung und Versorgung.
Mit dem Gesundheitszentrum Am Löwen in Preetz hat eines der größten Sanitätshäuser in Schleswig-Holstein das TÜV-Siegel „geprüfte Kundenzufriedenheit“ erhalten. Auf einer Fläche von rund 1.000 qm finden die Kunden alle Hilfsmittel zur Gesundheitsversorgung, darunter auch Kompressionsstrümpfe, Dessous sowie Sport- und Fitnessgeräte. Die mehr als 50 Mitarbeiter des Sanitätshauses beraten jeden Kunden individuell zu Therapiemöglichkeiten und Produkten.
Das Gesundheitszentrum Am Löwen bietet aber noch mehr: Unter seinem Dach befinden sich neben dem Sanitätshaus auch Apotheke, Parfümerie, Reformhaus, Baby-Shop, Drogeriemarkt und Diabeteszentrum.
Ein Service, der weit über Standardleistungen hinausgeht und eine besondere Kundenfreundlichkeit – das sind die Stärken der Orthopädie-Technik Schindewolf + Schneider GbR in Eisenach. Die etwa 40 Mitarbeiter qualifizieren sich ständig weiter und können somit ihre Kunden stets nach neuesten Erkenntnissen beraten und mit wirksamen Produktinnovationen versorgen. Als besonderen Service bietet das Sanitätshaus unter anderem jährliche Informationsveranstaltungen für Kunden, aber auch Seminare für Ärzte und Pflegepersonal an.
Mit dem TÜV Rheinland-Siegel „geprüfte Kundenzufriedenheit“ haben die Patienten/Kunden nun die Gewissheit, bei den zertifizierten Fachhändlern jederzeit bestens beraten und versorgt zu werden sowie ausschließlich Qualitätsprodukte zu erhalten.
Der Zertifizierung war eine Umfrage unter den Kunden vorausgegangen, in deren Mittelpunkt die Serviceleistungen sowie die Qualität der Versorgung und der abgegebenen Produkte standen. Die Bauerfeind AG unterstützt dieses Zertifizierungsverfahren, denn eine kompetente Beratung und die Versorgung mit medizinisch wirksamen Qualitätsprodukten sorgen für einen schnellen Therapieerfolg.
Die Zertifizierungen sind auf der Internetseite des TÜV Rheinland unter www.tuv.com dokumentiert. Dort können sich Verbraucher über die Qualitätsanbieter informieren. Nach Eingabe der ID-Nummer des Sanitätshauses (Gesundheitszentrum Am Löwen: 21271 und Schindewolf + Schneider: 21265) sind Hintergrundinformationen zur Zertifizierung sowie eine Kurzbeschreibung des Fachgeschäfts für jeden Kunden sichtbar.
(Quelle: Bauerfeind, 11.07.2007)
Eine Auszeichnung für ihr Design hat die neue Generation der Train-Reihe von Bauerfeind mit dem iF product design award 2007 des iF Forum International Design bereits erhalten. Bauerfeind ist einer der weltweit führenden Hersteller für medizinische Hilfsmittel wie Sportbandagen, Orthesen oder Einlagen und Schuhe. Nun wurden die Aktivbandagen von Bauerfeind für den „Preis der Preise“, den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, nominiert. Die Nominierung erfolgte durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin, und bestätigt die hohe Designqualität der Bauerfeind-Produkte.
Der Designpreis ist die offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland und wird seit 2006 jährlich für herausragend gestaltete Erzeugnisse aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign verliehen. Partner ist der Rat für Formgebung. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder oder das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zudem muss das Produkt bereits eine nationale oder internationale Auszeichnung erhalten haben. Zu den Bewertungskriterien gehören unter anderem gestalterische und technische Innovation, Designstrategie, Gebrauchstauglichkeit und Nutzen für den Menschen.
Das Design der Train Aktivbandagen entwickelten das Innovationsteam und das Marketing von Bauerfeind in Zusammenarbeit mit Rokitta Produkt & Markenästhetik. Dabei wurden Produktinnovationen und bewährte Eigenschaften im Design umgesetzt.
(Quelle: Bauerfeind, 12.06.2007)